fashion
Vergangenen Samstag war es soweit: Mein Abiball stand an. Ihr glaubt gar nicht, wie lange ich darauf hingefiebert habe! Und nun war es endlich soweit. Ich werde nicht viele Impressionen vom Abend selbst veröffentlichen, einfach, weil diese für mich doch eher privat sind und logischerweise auch immer irgendjemand mit auf den Fotos ist, weshalb ich die Erinnerungen dann lieber für mich behalten möchte. Das, was ich aber mit euch teilen möchte, sind mein Make-up, meine Frisur und mein Outfit.

Bei meinem Kleid habe ich mich für ein eher schlichtes Modell entschieden, sprich, ohne viel Glitzer oder so etwas. Dafür wollte ich mit dem Make-up auffallen. Außerdem habe ich mir zum Anlass des Abiballs auch eine Statementkette bei Happiness Boutique bestellt, welche dem Look ein wenig mehr Glamour verleiht. Das Kleid an sich ist dunkelblau und hat zarte Ärmel, was mir sehr wichtig war, da ich meine Schultern und Oberarme nicht als sonderlich schön empfinde. Daher kam mir das Kleid wie gerufen! Mir gefällt es nach wie vor sehr. Meine Schuhe an diesem Abend waren schlichte Pumps von Buffalo, welche ich euch auch in meinem letzten Post schon gezeigt habe.

Von meinem Make-up selbst habe ich keine extra Aufnahmen, aber ich denke, dass man den Look an sich auch auf diesen Bildern gut erkennen kann. Ich habe zunächst meine Lidfalte mit wärmen, rötlichen Tönen definiert und anschließend mit einem Concealer eine Cut Crease gezogen. Darauf kam dann ein blauer Lidschatten, passend zu meinem Kleid. Ihr kennt mich: Ein normales, bräunliches Smokey Eye wäre mir einfach zu schlicht gewesen. Dafür habe ich auch einfach zu viel Spaß an bunten Looks! Davon abgesehen habe ich dann natürlich noch den unteren Wimpernkranz schattiert, den Innenwinkel gehighlighted, meine Wimpern getuscht, einen Eyeliner gezogen und Lashes aufgeklebt. Die Lippen habe ich dazu dezent in einem Rosé gehalten. Insgesamt saß ich an meinem Make-up übrigens um die zwei Stunden, da ich wirklich sichergehen wollte, dass alles perfekt sitzt und eingearbeitet ist. Und ich würde mal sagen: Der Aufwand hat sich gelohnt! Jedenfalls habe ich mich mit dem Make-up sehr wohl gefühlt und dafür auch das ein oder andere Kompliment bekommen.

Wie ihr sicherlich wisst, bin ich absolut unbegabt, was Haare und Frisuren betrifft. Daher habe ich mich für dafür in die Hände meiner Friseurin begeben, die wirklich genau das gezaubert hat, was ich wollte! Ich persönlich mag es an mir nicht, wenn die Haare komplett hochgesteckt sind, weshalb ich nur die Haare aus dem Gesicht haben wollte, sodass sie hinten schön zusammengesteckt werden. Da ich Locken bzw. Wellen an mir gerne mag und meine Haare nicht einfach nur gerade herunterhängen haben wollte, ist der Rest meiner Haare auch dementsprechend ausgefallen. Die Frisur ist unheimlich süß geworden, wie ich finde, und sie hat auch bis zum bitteren Ende gehalten.


Nun bin ich aber gespannt, was ihr zu dem Gesamtlook sagt! Ich freue mich auf euer Feedback :) Ich hatte einen wirklichen schönen Abend und war rundum zufrieden damit, wobei der Spaß an der Sache natürlich im Vordergrund stehen sollte. Hattet ihr euren Abiball schon? Wenn ja, könnt ihr mir gerne auch von euren Erfahrungen erzählen.


Mein Abiball | Make-up, Haare & Outfit

Montag, 25. Juni 2018

Vergangenen Samstag war es soweit: Mein Abiball stand an. Ihr glaubt gar nicht, wie lange ich darauf hingefiebert habe! Und nun war es endlich soweit. Ich werde nicht viele Impressionen vom Abend selbst veröffentlichen, einfach, weil diese für mich doch eher privat sind und logischerweise auch immer irgendjemand mit auf den Fotos ist, weshalb ich die Erinnerungen dann lieber für mich behalten möchte. Das, was ich aber mit euch teilen möchte, sind mein Make-up, meine Frisur und mein Outfit.

Bei meinem Kleid habe ich mich für ein eher schlichtes Modell entschieden, sprich, ohne viel Glitzer oder so etwas. Dafür wollte ich mit dem Make-up auffallen. Außerdem habe ich mir zum Anlass des Abiballs auch eine Statementkette bei Happiness Boutique bestellt, welche dem Look ein wenig mehr Glamour verleiht. Das Kleid an sich ist dunkelblau und hat zarte Ärmel, was mir sehr wichtig war, da ich meine Schultern und Oberarme nicht als sonderlich schön empfinde. Daher kam mir das Kleid wie gerufen! Mir gefällt es nach wie vor sehr. Meine Schuhe an diesem Abend waren schlichte Pumps von Buffalo, welche ich euch auch in meinem letzten Post schon gezeigt habe.

Von meinem Make-up selbst habe ich keine extra Aufnahmen, aber ich denke, dass man den Look an sich auch auf diesen Bildern gut erkennen kann. Ich habe zunächst meine Lidfalte mit wärmen, rötlichen Tönen definiert und anschließend mit einem Concealer eine Cut Crease gezogen. Darauf kam dann ein blauer Lidschatten, passend zu meinem Kleid. Ihr kennt mich: Ein normales, bräunliches Smokey Eye wäre mir einfach zu schlicht gewesen. Dafür habe ich auch einfach zu viel Spaß an bunten Looks! Davon abgesehen habe ich dann natürlich noch den unteren Wimpernkranz schattiert, den Innenwinkel gehighlighted, meine Wimpern getuscht, einen Eyeliner gezogen und Lashes aufgeklebt. Die Lippen habe ich dazu dezent in einem Rosé gehalten. Insgesamt saß ich an meinem Make-up übrigens um die zwei Stunden, da ich wirklich sichergehen wollte, dass alles perfekt sitzt und eingearbeitet ist. Und ich würde mal sagen: Der Aufwand hat sich gelohnt! Jedenfalls habe ich mich mit dem Make-up sehr wohl gefühlt und dafür auch das ein oder andere Kompliment bekommen.

Wie ihr sicherlich wisst, bin ich absolut unbegabt, was Haare und Frisuren betrifft. Daher habe ich mich für dafür in die Hände meiner Friseurin begeben, die wirklich genau das gezaubert hat, was ich wollte! Ich persönlich mag es an mir nicht, wenn die Haare komplett hochgesteckt sind, weshalb ich nur die Haare aus dem Gesicht haben wollte, sodass sie hinten schön zusammengesteckt werden. Da ich Locken bzw. Wellen an mir gerne mag und meine Haare nicht einfach nur gerade herunterhängen haben wollte, ist der Rest meiner Haare auch dementsprechend ausgefallen. Die Frisur ist unheimlich süß geworden, wie ich finde, und sie hat auch bis zum bitteren Ende gehalten.


Nun bin ich aber gespannt, was ihr zu dem Gesamtlook sagt! Ich freue mich auf euer Feedback :) Ich hatte einen wirklichen schönen Abend und war rundum zufrieden damit, wobei der Spaß an der Sache natürlich im Vordergrund stehen sollte. Hattet ihr euren Abiball schon? Wenn ja, könnt ihr mir gerne auch von euren Erfahrungen erzählen.


Wir kennen es doch alle: Der Kleiderschrank kurz vor dem Überlaufen, aber doch ist nichts zum Anziehen dabei. Aus diesem Grund habe ich mir nun ein Basicteil geschnappt und dieses auf drei verschiedene Weisen kombiniert. Im heutigen Post geht es um das kleine Schwarze, welches sich prima up- und downdressen lässt.

Ich habe mich für insgesamt drei Möglichkeiten entschieden, die auch allesamt ganz verschieden sind und sich dementsprechend auch zu verschiedenen Anlässen tragen lassen. Vielleicht ist ja auch ein wenig Inspiration für euch dabei.

Sportlich chic

Beim ersten Outfit habe ich das Kleid direkt einmal als Oberteil zweckentfremdet. Zwar braucht es ein wenig Zeit und Übung, bis das Kleid relativ faltenfrei unter der Hose verschwindet, aber insgesamt gefällt es mir! Bei der Hose ist nur wichtig, dass sie weit genug ist. Daher eignen sich Jogginghosen, wie ich eine trage, oder auch Culottes beispielsweise sehr gut.
Schuhtechnisch habe ich mich für die Adidas Swift Run entschieden, einfach, weil sie aktuell meine Favoriten sind (und ich sie letztens erst sauber gemacht habe). Meine Sonnenbrille im Cat Eye Schnitt ist übrigens von Mint & Berry.
Schwarze Minikleider gibt es mittlerweile bei so einigen Stores und für mich zu einem kleinen Must-Have im Kleiderschrank geworden, obwohl ich lange Zeit keines hatte. Bei Esprit habe ich ebenfalls ein sehr schönes Exemplar gefunden, welches zwar eher in Richtung Business geht, sich aber auch ganz vielfältig kombinieren lässt.

Clubbing
Kommen wir nun zu einem partytauglichen Outfit, zumindest, wenn es ein wenig mehr sein darf. Bei uns auf dem Dorf ist solch ein Outfit doch eher selten gesehen, aber in größeren Städten zum Beispiel ließe es sich gut tragen.Ich habe zu dem Kleid bewusst keine Jacke oder ähnliches getragen, da mir persönlich in Clubs doch immer sehr warm ist. Für danach empfiehlt es sich natürlich, ein Jäckchen mitzunehmen. Um die wichtigsten Dinge wie Handy, Geld und Co. zu verstauen habe ich mich für eine schlichte, kleine Tasche entschieden, welche allerdings leider nicht mehr aktuell ist. Aber in dieser Art gibt es immer eine Vielzahl an Modellen!
Was die Schuhe betrifft, kommt es nun drauf an, was ihr am liebsten mögt und am besten tragen könnt. Ich habe mich für schlichte, schwarze Pumps von Buffalo mit einem etwas höheren Absatz entschieden. Wichtig ist beim Feiern aber auch, dass ihr es lange auf den Schuhen aushaltet.

Auch hier lässt sich das Outfit ganz einfach noch mit dem richtigen Schmuck aufwerten. Ich trage zum Feiern persönlich meistens nur Ohrringe, mehr brauche ich gar nicht. Die Haare habe ich ganz einfach mit dem Glätteisen gelockt. By the way: Aktuell trage ich diese Frisur, wenn man es denn so nennen mag, unheimlich gerne! Ich habe zwar von Natur aus auch Wellen, die aber selten richtig schön aussehen, daher mache ich sie lieber noch einmal vernünftig mit dem Glätteisen.


Casual
Beenden möchte ich den Post gerne mit einem sehr tragbaren, für den Alltag tauglichen, Outfit. Was jetzt für den Alltag tauglich ist und was nicht, ist natürlich subjektiv. Nennen wir es sonst einfach mal lässig, denn das ist es durch die oversized Jeansjacke allemal. Woher diese ist, kann ich euch leider nicht sagen, da ich sie von meiner Mama sozusagen „vererbt“ bekommen habe. Gerade für laue Sommerabende eignet sich das Outfit daher gut, falls es mal kühler werden sollte. Mit einer Strumpfhose kombiniert bleiben dann auch die Beine einigermaßen warm.
Bei den Schuhen habe ich mich für niedrig geschnittene, weiße Chucks entschieden, die gehen einfach immer.




Das waren meine Ideen, wie man ein solches kleines Schwarzes kombinieren könnte. Ich bin aber auch gespannt, was euch dazu einfallen würde, dann können wir uns gegenseitig ein wenig inspirieren.


Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Esprit.

Das kleine Schwarze - 3 Outfits

Mittwoch, 6. Juni 2018

Wir kennen es doch alle: Der Kleiderschrank kurz vor dem Überlaufen, aber doch ist nichts zum Anziehen dabei. Aus diesem Grund habe ich mir nun ein Basicteil geschnappt und dieses auf drei verschiedene Weisen kombiniert. Im heutigen Post geht es um das kleine Schwarze, welches sich prima up- und downdressen lässt.

Ich habe mich für insgesamt drei Möglichkeiten entschieden, die auch allesamt ganz verschieden sind und sich dementsprechend auch zu verschiedenen Anlässen tragen lassen. Vielleicht ist ja auch ein wenig Inspiration für euch dabei.

Sportlich chic

Beim ersten Outfit habe ich das Kleid direkt einmal als Oberteil zweckentfremdet. Zwar braucht es ein wenig Zeit und Übung, bis das Kleid relativ faltenfrei unter der Hose verschwindet, aber insgesamt gefällt es mir! Bei der Hose ist nur wichtig, dass sie weit genug ist. Daher eignen sich Jogginghosen, wie ich eine trage, oder auch Culottes beispielsweise sehr gut.
Schuhtechnisch habe ich mich für die Adidas Swift Run entschieden, einfach, weil sie aktuell meine Favoriten sind (und ich sie letztens erst sauber gemacht habe). Meine Sonnenbrille im Cat Eye Schnitt ist übrigens von Mint & Berry.
Schwarze Minikleider gibt es mittlerweile bei so einigen Stores und für mich zu einem kleinen Must-Have im Kleiderschrank geworden, obwohl ich lange Zeit keines hatte. Bei Esprit habe ich ebenfalls ein sehr schönes Exemplar gefunden, welches zwar eher in Richtung Business geht, sich aber auch ganz vielfältig kombinieren lässt.

Clubbing
Kommen wir nun zu einem partytauglichen Outfit, zumindest, wenn es ein wenig mehr sein darf. Bei uns auf dem Dorf ist solch ein Outfit doch eher selten gesehen, aber in größeren Städten zum Beispiel ließe es sich gut tragen.Ich habe zu dem Kleid bewusst keine Jacke oder ähnliches getragen, da mir persönlich in Clubs doch immer sehr warm ist. Für danach empfiehlt es sich natürlich, ein Jäckchen mitzunehmen. Um die wichtigsten Dinge wie Handy, Geld und Co. zu verstauen habe ich mich für eine schlichte, kleine Tasche entschieden, welche allerdings leider nicht mehr aktuell ist. Aber in dieser Art gibt es immer eine Vielzahl an Modellen!
Was die Schuhe betrifft, kommt es nun drauf an, was ihr am liebsten mögt und am besten tragen könnt. Ich habe mich für schlichte, schwarze Pumps von Buffalo mit einem etwas höheren Absatz entschieden. Wichtig ist beim Feiern aber auch, dass ihr es lange auf den Schuhen aushaltet.

Auch hier lässt sich das Outfit ganz einfach noch mit dem richtigen Schmuck aufwerten. Ich trage zum Feiern persönlich meistens nur Ohrringe, mehr brauche ich gar nicht. Die Haare habe ich ganz einfach mit dem Glätteisen gelockt. By the way: Aktuell trage ich diese Frisur, wenn man es denn so nennen mag, unheimlich gerne! Ich habe zwar von Natur aus auch Wellen, die aber selten richtig schön aussehen, daher mache ich sie lieber noch einmal vernünftig mit dem Glätteisen.


Casual
Beenden möchte ich den Post gerne mit einem sehr tragbaren, für den Alltag tauglichen, Outfit. Was jetzt für den Alltag tauglich ist und was nicht, ist natürlich subjektiv. Nennen wir es sonst einfach mal lässig, denn das ist es durch die oversized Jeansjacke allemal. Woher diese ist, kann ich euch leider nicht sagen, da ich sie von meiner Mama sozusagen „vererbt“ bekommen habe. Gerade für laue Sommerabende eignet sich das Outfit daher gut, falls es mal kühler werden sollte. Mit einer Strumpfhose kombiniert bleiben dann auch die Beine einigermaßen warm.
Bei den Schuhen habe ich mich für niedrig geschnittene, weiße Chucks entschieden, die gehen einfach immer.




Das waren meine Ideen, wie man ein solches kleines Schwarzes kombinieren könnte. Ich bin aber auch gespannt, was euch dazu einfallen würde, dann können wir uns gegenseitig ein wenig inspirieren.


Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Esprit.
Bei mir rücken Bewerbungs- bzw. Vorstellungsgespräche immer näher und häufen sich. Zu diesen Anlässen empfiehlt es sich, ein schickes Outfit auszuwählen, jedenfalls, wenn es zum Beruf passt. Ich möchte euch daher heute meine Interpretation eines solchen Outfits zeigen. Es ist eine schlichte, aber dennoch elegante Variante eines solchen Outfits.




Bei der ersten Variante des Outfits habe ich auf Altbewährtes zurückgegriffen. Eine Bluse, ein Rock und dazu eine Strumpfhose gehen in vielen Bereichen immer. Bei der Bluse ist es wichtig, dass der Ausschnitt nicht zu weit ist, immerhin geht es um ein professionelles Vorstellungsgespräch, bei welchem ihr durch eure charakterlichen Qualitäten überzeugen sollt. Gleiches gilt für den Rock: Auch dieser darf nicht zu kurz sein, als dass man schnell einmal zu viel sehen könnte. Knielang ist daher eine gute Orientierung.


Bei der zweiten Variante habe ich die Bluse durch ein Sweatshirt ausgetauscht. Das Outfit wirkt dadurch vielleicht ein bisschen weniger spießig und etwas gelassener, aber dennoch nicht zu lässig, sodass eine gewisse Professionalität nach wie vor geboten ist. Das Sweatshirt gibt es übrigens aktuell noch bei H&M. Man kann das Oberteil Off-Shoulder tragen, für professionelle Anlässe würde ich es allerdings einfach als Kragen tragen, was auch schön aussieht, wie ich finde.




Damit die Beine ebenmäßig und glatt aussehen, empfiehlt sich eine Strumpfhose, die mit Rock und Bluse einher geht. Was die Schuhe betrifft, kommt es auf den Beruf an. In meinem Falle habe ich mich für klassische, schwarze Pumps entschieden, mehr bedarf es, meiner Meinung nach, gar nicht unbedingt.

Um das schlichte Outfit aufzuwerten, würde ich auf klassischen Schmuck zurückgreifen, wie z.B. Perlenohrringe, wie es sie auch bei Christ gibt. Des Weiteren wären schlichte Halsketten eine Option. Wichtig ist nur, dass sich der Schmuck in Maßen hält, wie eine wandelnde Discokugel möchte man dann doch nicht aussehen.

Was ist euer Go-To Outfit für solche Anlässe, wie z.B. Bewerbungs- oder Vorstellungsgespräche? Ich freue mich auf eure Ideen und Inspirationen.


Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Christ.

Casual Chic Business Outfit

Dienstag, 27. Februar 2018

Bei mir rücken Bewerbungs- bzw. Vorstellungsgespräche immer näher und häufen sich. Zu diesen Anlässen empfiehlt es sich, ein schickes Outfit auszuwählen, jedenfalls, wenn es zum Beruf passt. Ich möchte euch daher heute meine Interpretation eines solchen Outfits zeigen. Es ist eine schlichte, aber dennoch elegante Variante eines solchen Outfits.




Bei der ersten Variante des Outfits habe ich auf Altbewährtes zurückgegriffen. Eine Bluse, ein Rock und dazu eine Strumpfhose gehen in vielen Bereichen immer. Bei der Bluse ist es wichtig, dass der Ausschnitt nicht zu weit ist, immerhin geht es um ein professionelles Vorstellungsgespräch, bei welchem ihr durch eure charakterlichen Qualitäten überzeugen sollt. Gleiches gilt für den Rock: Auch dieser darf nicht zu kurz sein, als dass man schnell einmal zu viel sehen könnte. Knielang ist daher eine gute Orientierung.


Bei der zweiten Variante habe ich die Bluse durch ein Sweatshirt ausgetauscht. Das Outfit wirkt dadurch vielleicht ein bisschen weniger spießig und etwas gelassener, aber dennoch nicht zu lässig, sodass eine gewisse Professionalität nach wie vor geboten ist. Das Sweatshirt gibt es übrigens aktuell noch bei H&M. Man kann das Oberteil Off-Shoulder tragen, für professionelle Anlässe würde ich es allerdings einfach als Kragen tragen, was auch schön aussieht, wie ich finde.




Damit die Beine ebenmäßig und glatt aussehen, empfiehlt sich eine Strumpfhose, die mit Rock und Bluse einher geht. Was die Schuhe betrifft, kommt es auf den Beruf an. In meinem Falle habe ich mich für klassische, schwarze Pumps entschieden, mehr bedarf es, meiner Meinung nach, gar nicht unbedingt.

Um das schlichte Outfit aufzuwerten, würde ich auf klassischen Schmuck zurückgreifen, wie z.B. Perlenohrringe, wie es sie auch bei Christ gibt. Des Weiteren wären schlichte Halsketten eine Option. Wichtig ist nur, dass sich der Schmuck in Maßen hält, wie eine wandelnde Discokugel möchte man dann doch nicht aussehen.

Was ist euer Go-To Outfit für solche Anlässe, wie z.B. Bewerbungs- oder Vorstellungsgespräche? Ich freue mich auf eure Ideen und Inspirationen.


Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Christ.
Ihr glaubt gar nicht, wie gerne ich in den Posttitel schon das Wort „Frühling“ eingebaut hätte, aber das geht bei den Temperaturen draußen beim besten Willen nicht. Also zeige ich euch heute meine Fashion Picks für den Winter. Wundert euch im Übrigen nicht, wenn die Teile nicht speziell in den Winter passen, es sind eben einfach meine aktuellen Favoriten, um es mal so auszudrücken.


Adidas Swift Run


Ich weiß, dass Sneaker wohl nun wirklich nicht die geeigneten Schuhe für den Winter sind, aber da es aktuell ja sowieso nicht schneit und relativ trocken ist, kann ich sie glücklicherweise schon wieder tragen. Meine neueste Errungenschaft sind die Adidas Swift Run in olivgrün. Ich finde die Form der Schuhe unheimlich schön und sie sind glücklicherweise auch recht schmal geschnitten, für meinen Fuß also perfekt. Noch dazu sind sie wahnsinnig bequem, was mir bei Schuhen für den Alltag ebenfalls sehr wichtig ist!

Kuschelige Pullover

Was gibt es bei ungemütlichem Wetter draußen besser als kuschelig weiche Pullover? Ich liebe es, mich darin regelrecht zu verkriechen. Ich finde, Strickpullover lassen sich noch dazu wirklich schön kombinieren, ohne, dass sie zu sackig aussehen. Da der Pullover, den ich hier trage, leider ausverkauft ist (ursprünglich war er übrigens von Pull & Bear), verlinke ich euch gerne mal hier einen anderen Pullover aus dem gleichen Material.


Wie ich es bereits in meinem Trendreport einmal angesprochen habe, steht Lingerie diese Saison ganz hoch im Kurs. Gesagt, getan: Ich habe den Trend direkt mal in diesen Post involviert. Gerade Bralettes lassen sich mit Pullovern, die einen eher großen Ausschnitt haben, ganz einfach kombinieren. Für den ein oder anderen mag das too much sein, das sehe ich auch ein, aber mir gefällt es unheimlich gut! In die Schule würde ich so aber natürlich auch nicht gehen.

Gestreifte Oberteile

Ich weiß, dass ich mit diesem Oberteil einen großen Modefehler begangen habe, denn Querstreifen lassen die Figur eher breiter erscheinen, dem bin ich mir bewusst. Mich persönlich stört das aber nicht unbedingt, dafür trage ich Streifen einfach zu gerne! Das Shirt, das ich auf den Fotos trage, ist von Hollister, es gibt allerdings auch ein ganz ähnliches Modell bei Esprit. Das Oberteil von Esprit weist mit den Ärmeln aber noch einen ziemlichen Hingucker auf, da sie leicht trompetenartig fallen, was mir unheimlich gut gefällt! Dadurch erhält das Oberteil einen leicht schickeren Touch, wie ich finde.
Ich persönlich knote die Oberteile gerne vorne, oder stecke sie direkt in die Hose hinein, meiner Meinung nach macht das einfach ein wenig mehr her. 


Oversized Hoodies

Wer mich kennt, der weiß, dass ich, gerade zur Schule, gerne mal sehr große Hoodies trage. Wenn es dann langsam mal wärmer wird, reicht oft schon einfach ein Hoodie aus und man kann sich die Jacke direkt sparen. Hoodies sind zwar nicht unbedingt super modisch und schick, dafür aber bequem und warm genug für die kalten Tage. Insbesondere, wenn sie noch oversized sitzen.

Taillierte Winterjacken

Ich bin mir sicher, dass das Problem mit den Winterjacken nicht nur mir gehört. Meiner Meinung nach tragen Winterjacken oft unschön auf. Einfach, weil sie so dick sind. Das ist an sich ja auch schön und gut, für die Figur nur nicht sonderlich förderlich, denn ich möchte nicht immer wie das Michelinmännchen höchstpersönlich aussehen. Aus diesem Grund habe ich meine Liebe zu taillierten Jacken entdeckt. Je nach Belieben könnt ihr die Jacke taillieren, sprich, enger stellen, um dem Körper wenigstens ein klein wenig Form zurückzugeben.



Welche sind eure aktuellen Lieblinge? Mir würde wirklich mal interessieren, was ihr gerade gerne tragt. Vielleicht habt ihr ja auch einen Blogpost dazu verfasst? :)


Dieser Blogpost entstand mit freundlicher Unterstützung von Esprit.

Fashion Picks Winter 2018

Freitag, 16. Februar 2018

Ihr glaubt gar nicht, wie gerne ich in den Posttitel schon das Wort „Frühling“ eingebaut hätte, aber das geht bei den Temperaturen draußen beim besten Willen nicht. Also zeige ich euch heute meine Fashion Picks für den Winter. Wundert euch im Übrigen nicht, wenn die Teile nicht speziell in den Winter passen, es sind eben einfach meine aktuellen Favoriten, um es mal so auszudrücken.


Adidas Swift Run


Ich weiß, dass Sneaker wohl nun wirklich nicht die geeigneten Schuhe für den Winter sind, aber da es aktuell ja sowieso nicht schneit und relativ trocken ist, kann ich sie glücklicherweise schon wieder tragen. Meine neueste Errungenschaft sind die Adidas Swift Run in olivgrün. Ich finde die Form der Schuhe unheimlich schön und sie sind glücklicherweise auch recht schmal geschnitten, für meinen Fuß also perfekt. Noch dazu sind sie wahnsinnig bequem, was mir bei Schuhen für den Alltag ebenfalls sehr wichtig ist!

Kuschelige Pullover

Was gibt es bei ungemütlichem Wetter draußen besser als kuschelig weiche Pullover? Ich liebe es, mich darin regelrecht zu verkriechen. Ich finde, Strickpullover lassen sich noch dazu wirklich schön kombinieren, ohne, dass sie zu sackig aussehen. Da der Pullover, den ich hier trage, leider ausverkauft ist (ursprünglich war er übrigens von Pull & Bear), verlinke ich euch gerne mal hier einen anderen Pullover aus dem gleichen Material.


Wie ich es bereits in meinem Trendreport einmal angesprochen habe, steht Lingerie diese Saison ganz hoch im Kurs. Gesagt, getan: Ich habe den Trend direkt mal in diesen Post involviert. Gerade Bralettes lassen sich mit Pullovern, die einen eher großen Ausschnitt haben, ganz einfach kombinieren. Für den ein oder anderen mag das too much sein, das sehe ich auch ein, aber mir gefällt es unheimlich gut! In die Schule würde ich so aber natürlich auch nicht gehen.

Gestreifte Oberteile

Ich weiß, dass ich mit diesem Oberteil einen großen Modefehler begangen habe, denn Querstreifen lassen die Figur eher breiter erscheinen, dem bin ich mir bewusst. Mich persönlich stört das aber nicht unbedingt, dafür trage ich Streifen einfach zu gerne! Das Shirt, das ich auf den Fotos trage, ist von Hollister, es gibt allerdings auch ein ganz ähnliches Modell bei Esprit. Das Oberteil von Esprit weist mit den Ärmeln aber noch einen ziemlichen Hingucker auf, da sie leicht trompetenartig fallen, was mir unheimlich gut gefällt! Dadurch erhält das Oberteil einen leicht schickeren Touch, wie ich finde.
Ich persönlich knote die Oberteile gerne vorne, oder stecke sie direkt in die Hose hinein, meiner Meinung nach macht das einfach ein wenig mehr her. 


Oversized Hoodies

Wer mich kennt, der weiß, dass ich, gerade zur Schule, gerne mal sehr große Hoodies trage. Wenn es dann langsam mal wärmer wird, reicht oft schon einfach ein Hoodie aus und man kann sich die Jacke direkt sparen. Hoodies sind zwar nicht unbedingt super modisch und schick, dafür aber bequem und warm genug für die kalten Tage. Insbesondere, wenn sie noch oversized sitzen.

Taillierte Winterjacken

Ich bin mir sicher, dass das Problem mit den Winterjacken nicht nur mir gehört. Meiner Meinung nach tragen Winterjacken oft unschön auf. Einfach, weil sie so dick sind. Das ist an sich ja auch schön und gut, für die Figur nur nicht sonderlich förderlich, denn ich möchte nicht immer wie das Michelinmännchen höchstpersönlich aussehen. Aus diesem Grund habe ich meine Liebe zu taillierten Jacken entdeckt. Je nach Belieben könnt ihr die Jacke taillieren, sprich, enger stellen, um dem Körper wenigstens ein klein wenig Form zurückzugeben.



Welche sind eure aktuellen Lieblinge? Mir würde wirklich mal interessieren, was ihr gerade gerne tragt. Vielleicht habt ihr ja auch einen Blogpost dazu verfasst? :)


Dieser Blogpost entstand mit freundlicher Unterstützung von Esprit.
Alle Jahre wieder, könnte man sagen. Natürlich darf auch in diesem Jahr meine Fashion Wunschliste nicht fehlen! Ich werde, wie immer, auch die des letzten Jahres auflösen. Ich bin gespannt, wie ihr die neue Wunschliste finden werdet und natürlich auch, in wiefern ich die des letzten Jahres erfüllen konnte.


Auflösung der Wunschliste 2017
Ich muss schon sagen: Ich bin dieses Jahr wirklich zufrieden! Ich habe vier von fünf Teilen gekauft. Natürlich sind das nicht die einzigen Dinge, die ich während des Jahres gekauft habe, aber es waren für mich persönlich die wichtigsten.
Ich würde sagen, wir gehen mal chronologisch vor. Die weinrote Hose konnte leider nicht einziehen, was einen ganz einfachen Grund hat: Ich habe keine gefunden, die mir wirklich gut gefallen hat.
Zu Punkt 2 muss ich sagen, dass ich keines der beiden Paare gekauft habe, einfach, weil sie in meiner Größe nie vorrätig waren und ich mich dann kurzerhand in ein anderes Paar von New Balance verliebt habe, welches dann auch bei mir eingezogen ist.
Auch eine neue Sonnenbrille habe ich mir gekauft, die mir unheimlich gut gefällt! Gefunden habe ich sie bei Zalando. Vom Stil her ist sie der auf dem Bild sehr ähnlich, nur eben wesentlich günstiger.
Auch bei Punkt 4 gibt es eine kleine Einschränkung. Ich habe mir mehrere Hoodies zugelegt, allerdings keinen camelfarbenen, einfach, weil ich nicht das Gefühl hatte, dass die Farbe mir wirklich schmeicheln könnte. Stattdessen habe ich mir, unter anderem, für blau und khaki entschieden.
Last but not least: Zum Feiern habe ich gleich zwei neue Taschen. Ein bisschen Auswahl schadet ja nie.





Die Schuhe habe ich euch in meinem Try On Haul auf meinem YouTube Kanal gezeigt.

Kommen wir nun aber zu meiner aktuellen Wunschliste. Wieder habe ich fünf Produkte ausgewählt, die ich dann am Ende des Jahres, hoffentlich, als gekauft abhaken kann.

Wunschliste 2018
Meine Wunschliste für dieses Jahr wirkt unheimlich trist, aber ich muss einfach sagen, dass ich schwarz, grau und weiß am häufigsten und auch am liebsten trage. Die Farben lassen sich vielfältig kombinieren und passen immer.

1. Jogginghose | Ganz banal, aber ich möchte mir dieses Jahr unbedingt eine weitere anschaffen, aus dem einfachen Grund, dass ich bisher keine gefunden habe, die meinen Vorstellungen hundertprozentig entspricht. Ich möchte eine eher enganliegende Hose haben, da der Po sonst sehr schnell „sackig“ aussieht. Und hinzu kommt, dass das Bündchen unten nicht zu eng sitzen darf, die Hose aber dennoch lang genug sein soll. Ihr seht, es ist keine einfache Sache, aber ich werde mich auf die Suche begeben!
2. Skinny Jeans | Jeans & ich sind ein ewiges, leidiges Thema. Bisher habe ich noch keine gefunden, die überall gut sitzt. Entweder ist sie oben zu locker, insgesamt zu kurz oder die Beine sind unten zu locker. Solltet ihr auch noch auf der Suche nach der perfekten Jeans sein, dann schaut euch gerne mal bei FashionID um.

3. Schlichte T-Shirts | Mit solchen T-Shirts kann man einfach unheimlich viel anfangen und kombinieren, wie ich finde. Kleine Prints oder Muster (z.B. Streifen) reichen mir schon völlig aus. Hauptsache, sie sitzen locker genug, damit ich sie auch knoten könnte oder vorne in die Jeans stecken kann. Ist nicht jedermanns Geschmack, aber im Alltag mag ich es unkompliziert.
4. Bewerbungstaugliches Outfit | Ganz ganz oben steht dieses Jahr ein schlichtes Outfit für Bewerbungsgespräche, Castings, Auswahlverfahren und Ähnliches. Gerade in manchen Berufen wird doch sehr viel Wert auf das Äußere gelegt und ein solches Outfit sollte sitzen. Ich habe dabei ganz schlicht an einen Bleistiftrock, sowie eine Bluse gedacht.
5. Alltägliche Tasche | Taschen zum Feiern gehen habe ich nun so einige, aber langsam wird es auch mal wieder Zeit für eine „normale“ Tasche, die ich auch im Alltag benutzen kann, wenn es dann Richtung Ausbildung oder Beruf geht. Zur Schule bin ich nach wie vor begeisterter Rucksackträger, aber auch zum Shoppen oder Ähnlichem ist eine solche Tasche einfach praktischer (und macht mehr her).


Meine Wunschliste für dieses Jahr ist doch eher unspektakulär, das weiß ich wohl, aber es ist eben auch nicht alles, was ich mir kaufen darf oder möchte, sondern eher eine Inspiration bzw. Auflistung der Sachen, die ich am ehesten benötige und bei denen ein Kauf nicht sinnlos wäre. Aber nun lasst mich doch auch gerne wissen, was auf eurer Wunschliste steht! Ich freue mich auf euer Feedback.


Dieser Blogpost entstand mit freundlicher Unterstützung von FashionID.

Fashion Wunschliste 2018

Dienstag, 30. Januar 2018

Alle Jahre wieder, könnte man sagen. Natürlich darf auch in diesem Jahr meine Fashion Wunschliste nicht fehlen! Ich werde, wie immer, auch die des letzten Jahres auflösen. Ich bin gespannt, wie ihr die neue Wunschliste finden werdet und natürlich auch, in wiefern ich die des letzten Jahres erfüllen konnte.


Auflösung der Wunschliste 2017
Ich muss schon sagen: Ich bin dieses Jahr wirklich zufrieden! Ich habe vier von fünf Teilen gekauft. Natürlich sind das nicht die einzigen Dinge, die ich während des Jahres gekauft habe, aber es waren für mich persönlich die wichtigsten.
Ich würde sagen, wir gehen mal chronologisch vor. Die weinrote Hose konnte leider nicht einziehen, was einen ganz einfachen Grund hat: Ich habe keine gefunden, die mir wirklich gut gefallen hat.
Zu Punkt 2 muss ich sagen, dass ich keines der beiden Paare gekauft habe, einfach, weil sie in meiner Größe nie vorrätig waren und ich mich dann kurzerhand in ein anderes Paar von New Balance verliebt habe, welches dann auch bei mir eingezogen ist.
Auch eine neue Sonnenbrille habe ich mir gekauft, die mir unheimlich gut gefällt! Gefunden habe ich sie bei Zalando. Vom Stil her ist sie der auf dem Bild sehr ähnlich, nur eben wesentlich günstiger.
Auch bei Punkt 4 gibt es eine kleine Einschränkung. Ich habe mir mehrere Hoodies zugelegt, allerdings keinen camelfarbenen, einfach, weil ich nicht das Gefühl hatte, dass die Farbe mir wirklich schmeicheln könnte. Stattdessen habe ich mir, unter anderem, für blau und khaki entschieden.
Last but not least: Zum Feiern habe ich gleich zwei neue Taschen. Ein bisschen Auswahl schadet ja nie.





Die Schuhe habe ich euch in meinem Try On Haul auf meinem YouTube Kanal gezeigt.

Kommen wir nun aber zu meiner aktuellen Wunschliste. Wieder habe ich fünf Produkte ausgewählt, die ich dann am Ende des Jahres, hoffentlich, als gekauft abhaken kann.

Wunschliste 2018
Meine Wunschliste für dieses Jahr wirkt unheimlich trist, aber ich muss einfach sagen, dass ich schwarz, grau und weiß am häufigsten und auch am liebsten trage. Die Farben lassen sich vielfältig kombinieren und passen immer.

1. Jogginghose | Ganz banal, aber ich möchte mir dieses Jahr unbedingt eine weitere anschaffen, aus dem einfachen Grund, dass ich bisher keine gefunden habe, die meinen Vorstellungen hundertprozentig entspricht. Ich möchte eine eher enganliegende Hose haben, da der Po sonst sehr schnell „sackig“ aussieht. Und hinzu kommt, dass das Bündchen unten nicht zu eng sitzen darf, die Hose aber dennoch lang genug sein soll. Ihr seht, es ist keine einfache Sache, aber ich werde mich auf die Suche begeben!
2. Skinny Jeans | Jeans & ich sind ein ewiges, leidiges Thema. Bisher habe ich noch keine gefunden, die überall gut sitzt. Entweder ist sie oben zu locker, insgesamt zu kurz oder die Beine sind unten zu locker. Solltet ihr auch noch auf der Suche nach der perfekten Jeans sein, dann schaut euch gerne mal bei FashionID um.

3. Schlichte T-Shirts | Mit solchen T-Shirts kann man einfach unheimlich viel anfangen und kombinieren, wie ich finde. Kleine Prints oder Muster (z.B. Streifen) reichen mir schon völlig aus. Hauptsache, sie sitzen locker genug, damit ich sie auch knoten könnte oder vorne in die Jeans stecken kann. Ist nicht jedermanns Geschmack, aber im Alltag mag ich es unkompliziert.
4. Bewerbungstaugliches Outfit | Ganz ganz oben steht dieses Jahr ein schlichtes Outfit für Bewerbungsgespräche, Castings, Auswahlverfahren und Ähnliches. Gerade in manchen Berufen wird doch sehr viel Wert auf das Äußere gelegt und ein solches Outfit sollte sitzen. Ich habe dabei ganz schlicht an einen Bleistiftrock, sowie eine Bluse gedacht.
5. Alltägliche Tasche | Taschen zum Feiern gehen habe ich nun so einige, aber langsam wird es auch mal wieder Zeit für eine „normale“ Tasche, die ich auch im Alltag benutzen kann, wenn es dann Richtung Ausbildung oder Beruf geht. Zur Schule bin ich nach wie vor begeisterter Rucksackträger, aber auch zum Shoppen oder Ähnlichem ist eine solche Tasche einfach praktischer (und macht mehr her).


Meine Wunschliste für dieses Jahr ist doch eher unspektakulär, das weiß ich wohl, aber es ist eben auch nicht alles, was ich mir kaufen darf oder möchte, sondern eher eine Inspiration bzw. Auflistung der Sachen, die ich am ehesten benötige und bei denen ein Kauf nicht sinnlos wäre. Aber nun lasst mich doch auch gerne wissen, was auf eurer Wunschliste steht! Ich freue mich auf euer Feedback.


Dieser Blogpost entstand mit freundlicher Unterstützung von FashionID.
Ihr wisst, ich bin kein extravagantes Modemädchen. Gerade im Alltag gilt für mich: Hauptsache bequem, aber dennoch schön anzusehen. Nichtsdestotrotz interessieren mich selbstverständlich auch die aktuellen Trends, die sich ab und zu dann auch in meine noch so schlichten Outfits einschleichen. Aus gegebenem Anlass gibt es daher heute den Trendreport für den Herbst und Winter 2017.


Man sagt ja immer, alles käme wieder. So ist es insbesondere in der Mode! Das, was damals in den Achtzigern gefragt war, kommt nun wieder. Was mir da spontan in den Kopf kommt, sind Blümchenstickereien, Karomuster und auch Cord. Abgesehen vom Cord muss ich sagen, dass mir sowohl kleine Karomuster, als auch Blümchenapplikationen sehr gefallen! Die Boots, welche ihr auf der Collage sehen könnt, sind beispielsweise von Lesara und werten durch ihren rockigen Charakter jedes Outfit auf!

Auch Samt würde in die Kategorie Vintage passen, allerdings wollte ich diesen Aspekt gesondert aufgreifen. Bei Samt gilt für mich, ganz persönlich, weniger ist mehr. Es gibt jedoch auch ganze Kleider oder Bomberjacken aus dem Stoff, wie z.B. bei Esprit. Dort gibt es neben der Bomberjacke aber auch simple T-Shirts aus Samtstoff, was ihr auch auf der Collage entdecken könnt. Ein echt Hingucker, wie ich finde. Bei Esprit könnt ihr euch auch in jedem Falle auf die Qualität verlassen, da wurde ich bisher nicht enttäuscht.

Alle Jahre wieder, könnte man da sagen. Oversized geht in der kalten Jahreszeit wohl immer, gerade, wenn es um Hoodies und Jacken geht, nicht wahr? Beispielhaft habe ich in der Collage zwei von Lesara eingefügt, da gibt es aber auch noch viele andere Brands. Ich kombiniere gerne einen Kapuzenhoodie mit einer bequemen Leggings und Boots, da wird einem im Winter zum einen nicht kalt, zum anderen kann der gesamte Look auch sehr cool aussehen, wenn man beispielsweise eine Leggings aus Lederimitat trägt, für das gewisse Etwas.

Hach ja, Rüschen und Volants haben mein Herz direkt erobern können! Ich liebe es, wenn Ärmel nicht einfach gerade nach unten gehen, sondern mit Rüschen verziert sind und ein wenig weiter fallen. Auch am Saum von T-Shirts beispielsweise machen diese sich ideal! Ich würde den Trend als ein wenig mädchenhafter und verspielter beschreiben, was auch der Grund dafür ist, dass ich ihn so gerne mag. Mein Favorit ist die rosenholzfarbene Bluse von Sienna mit den weiten Ärmeln. Der Stoff fällt leicht und die locker fallenden Ärmel geben dem Oberteil das gewisse Etwas.

Ich muss ganz ehrlich gestehen: Mich hat dieser Trend bisher noch nicht so richtig gepackt, wenn man von Bralettes mal absieht. Oft ist der Lingerie Trend auch mit Samt in Kombination, was wirklich cool aussehen kann! Bisher habe ich aber noch kein richtig schönes Teil gefunden, aber mal schauen, was die Jahreszeit noch so mit sich bringt. Während Lingerie sonst eher etwas ist, was zuhause getragen wird, ist es nun an der Zeit, genau diese Kleidung auch nach außen zu tragen! Insbesondere Stilbrüche lassen sich hier gut einfädeln.

Abschließend möchte ich dann noch gerne eine absolute Trendfarbe aufgreifen. Klar: Oliv, Khaki, Burgunder, Senfgelb und Dunkelrot gehen immer, aber wie wäre es mal mit Orangerot? Knallige Farben als Eyecatcher in der tristen Jahreszeit. Ich selbst habe ebenso einen Pulli in der Farbe, der sich insbesondere zu einer Culotte ganz besonders schön kombinieren lässt.

Was sagt ihr zum Trendreport? Ist was für euch dabei? Ich bin gespannt, was ihr sagt :)




Dieser Blogpost entstand mit freundlicher Unterstützung von Esprit.

Trendreport: Herbst/Winter 2017

Montag, 20. November 2017

Ihr wisst, ich bin kein extravagantes Modemädchen. Gerade im Alltag gilt für mich: Hauptsache bequem, aber dennoch schön anzusehen. Nichtsdestotrotz interessieren mich selbstverständlich auch die aktuellen Trends, die sich ab und zu dann auch in meine noch so schlichten Outfits einschleichen. Aus gegebenem Anlass gibt es daher heute den Trendreport für den Herbst und Winter 2017.


Man sagt ja immer, alles käme wieder. So ist es insbesondere in der Mode! Das, was damals in den Achtzigern gefragt war, kommt nun wieder. Was mir da spontan in den Kopf kommt, sind Blümchenstickereien, Karomuster und auch Cord. Abgesehen vom Cord muss ich sagen, dass mir sowohl kleine Karomuster, als auch Blümchenapplikationen sehr gefallen! Die Boots, welche ihr auf der Collage sehen könnt, sind beispielsweise von Lesara und werten durch ihren rockigen Charakter jedes Outfit auf!

Auch Samt würde in die Kategorie Vintage passen, allerdings wollte ich diesen Aspekt gesondert aufgreifen. Bei Samt gilt für mich, ganz persönlich, weniger ist mehr. Es gibt jedoch auch ganze Kleider oder Bomberjacken aus dem Stoff, wie z.B. bei Esprit. Dort gibt es neben der Bomberjacke aber auch simple T-Shirts aus Samtstoff, was ihr auch auf der Collage entdecken könnt. Ein echt Hingucker, wie ich finde. Bei Esprit könnt ihr euch auch in jedem Falle auf die Qualität verlassen, da wurde ich bisher nicht enttäuscht.

Alle Jahre wieder, könnte man da sagen. Oversized geht in der kalten Jahreszeit wohl immer, gerade, wenn es um Hoodies und Jacken geht, nicht wahr? Beispielhaft habe ich in der Collage zwei von Lesara eingefügt, da gibt es aber auch noch viele andere Brands. Ich kombiniere gerne einen Kapuzenhoodie mit einer bequemen Leggings und Boots, da wird einem im Winter zum einen nicht kalt, zum anderen kann der gesamte Look auch sehr cool aussehen, wenn man beispielsweise eine Leggings aus Lederimitat trägt, für das gewisse Etwas.

Hach ja, Rüschen und Volants haben mein Herz direkt erobern können! Ich liebe es, wenn Ärmel nicht einfach gerade nach unten gehen, sondern mit Rüschen verziert sind und ein wenig weiter fallen. Auch am Saum von T-Shirts beispielsweise machen diese sich ideal! Ich würde den Trend als ein wenig mädchenhafter und verspielter beschreiben, was auch der Grund dafür ist, dass ich ihn so gerne mag. Mein Favorit ist die rosenholzfarbene Bluse von Sienna mit den weiten Ärmeln. Der Stoff fällt leicht und die locker fallenden Ärmel geben dem Oberteil das gewisse Etwas.

Ich muss ganz ehrlich gestehen: Mich hat dieser Trend bisher noch nicht so richtig gepackt, wenn man von Bralettes mal absieht. Oft ist der Lingerie Trend auch mit Samt in Kombination, was wirklich cool aussehen kann! Bisher habe ich aber noch kein richtig schönes Teil gefunden, aber mal schauen, was die Jahreszeit noch so mit sich bringt. Während Lingerie sonst eher etwas ist, was zuhause getragen wird, ist es nun an der Zeit, genau diese Kleidung auch nach außen zu tragen! Insbesondere Stilbrüche lassen sich hier gut einfädeln.

Abschließend möchte ich dann noch gerne eine absolute Trendfarbe aufgreifen. Klar: Oliv, Khaki, Burgunder, Senfgelb und Dunkelrot gehen immer, aber wie wäre es mal mit Orangerot? Knallige Farben als Eyecatcher in der tristen Jahreszeit. Ich selbst habe ebenso einen Pulli in der Farbe, der sich insbesondere zu einer Culotte ganz besonders schön kombinieren lässt.

Was sagt ihr zum Trendreport? Ist was für euch dabei? Ich bin gespannt, was ihr sagt :)




Dieser Blogpost entstand mit freundlicher Unterstützung von Esprit.

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