Food
Nach fast einem Jahr ist es mal wieder Zeit für ein Food Diary. Ich persönlich mag es am liebsten, wenn ich nur einen Tag exemplarisch zeige. Sonst wiederholt sich einiges und es wird langweilig. Nun möchte ich euch anfänglich noch darauf hinweisen, mich nicht als Maßstab zu nehmen. Ernährung ist etwas sehr subjektives, bedenkt das bitte.

Vorab: Ich ernähre mich vegetarisch, sprich, ich verzichte auf Fleisch. Stattdessen verwende ich ab und zu mal vegetarische Alternativen. Ich möchte hier aber niemandem etwas aufzwingen. Ich persönliche verzichte zwar auf Fleisch, werde aber nicht beginnen, andere versuchen zu bekehren, ich denke, das muss jeder für sich selbst entscheiden dürfen. Außerdem zeige ich euch heute, wie ich esse, wenn ich darauf achte, dass ich im Kaloriendefizit bin. Ich esse nicht jeden Tag so.

Frühstück
Mein Tag begann mit einem doch recht umfangreichen Frühstück. Manchmal habe ich Lust auf Frühstück, manchmal überhaupt nicht. Und wenn ich mal Lust darauf habe, dann koste ich das auch gerne aus, wenn die Zeit es zulässt. Daher gab es an diesem Tag ein Toastbrötchen (die von Aldi sind mit Abstand die besten, by the way!), bestrichen mit veganer Salatmayonnaise (ebenfalls von Aldi, übrigens nicht gesponsert) und belegt mit Salat, Tomaten und vegetarischen Frikadellen (woher die wohl sind?). War auf jeden Fall sehr lecker und ist ganz einfach gemacht, kann man auch ganz schnell nicht-vegetarisch machen. Ach ja: Und dazu habe ich, wie jeden Morgen, ein Glas Früchtesaft getrunken.

Mittagessen
Zum Mittag gab es dann ein ganz schnelles, und vor allem einfaches Rezept. Dazu schneide ich Kartoffeln erst einmal zurecht, und würze sie dann direkt auf dem Blech. Die Schale lasse ich gerne dran, wasche die Kartoffeln vorher aber natürlich und schneide unschöne Stellen heraus. Das Würzen geschieht erst auf dem Blech, dabei könnt ihr verwenden, was ihr mögt. Ihr verzichte auf Öl, das funktioniert auch so einwandfrei. Dazu habe ich dann wieder meine vegane Salatmayonnaise gegessen.

Snack
Super lecker, aber ohne viele Kalorien sind Smoothies, zumindest, wenn man sie selbst macht. Ich habe hierbei nur eine Banane und TK Kirschen verwendet. Wer mag, kann die Smoothies natürlich noch süßen, darauf verzichte ich aber, mir reicht die natürliche Süße völlig aus. Und das Schöne an selbstgemachten Smoothies ist, dass ihr genau wisst, was drin ist und selbst wählen könnt, auf was ihr gerade Lust habt. Meine Favoriten sind ganz klar fruchtige Smoothies.

Abendessen
Wohl das unschönste Food-Foto, das die Welt je gesehen hat. Allerdings haben die Wraps leider so aneinander geklebt, dass mir dieser hier gnadenlos zerrissen ist. Aber immerhin könnt ihr so sehen, was ich hineingetan hab: Romanasalat, Tomaten und wieder einmal die vegetarischen Nuggets auf einer süß-sauren Sauce. Wraps esse ich auch super gerne und oft, da man sie ganz verschieden zubereiten kann und sich, mal so ganz nebenbei, auch zur Resteverwertung gut eignen!

Das war's dann auch schon mit meinem neunten Food Diary. Was sagt ihr? Wär was für euch dabei? Falls ihr noch Inspirationen für mich habt, dann gerne immer her damit. Ich werde mich auch bestmöglich bemühen, dass solche Posts mal wieder öfter kommen.



Food Diary #9 | What I Eat In A Day

Samstag, 26. Mai 2018

Nach fast einem Jahr ist es mal wieder Zeit für ein Food Diary. Ich persönlich mag es am liebsten, wenn ich nur einen Tag exemplarisch zeige. Sonst wiederholt sich einiges und es wird langweilig. Nun möchte ich euch anfänglich noch darauf hinweisen, mich nicht als Maßstab zu nehmen. Ernährung ist etwas sehr subjektives, bedenkt das bitte.

Vorab: Ich ernähre mich vegetarisch, sprich, ich verzichte auf Fleisch. Stattdessen verwende ich ab und zu mal vegetarische Alternativen. Ich möchte hier aber niemandem etwas aufzwingen. Ich persönliche verzichte zwar auf Fleisch, werde aber nicht beginnen, andere versuchen zu bekehren, ich denke, das muss jeder für sich selbst entscheiden dürfen. Außerdem zeige ich euch heute, wie ich esse, wenn ich darauf achte, dass ich im Kaloriendefizit bin. Ich esse nicht jeden Tag so.

Frühstück
Mein Tag begann mit einem doch recht umfangreichen Frühstück. Manchmal habe ich Lust auf Frühstück, manchmal überhaupt nicht. Und wenn ich mal Lust darauf habe, dann koste ich das auch gerne aus, wenn die Zeit es zulässt. Daher gab es an diesem Tag ein Toastbrötchen (die von Aldi sind mit Abstand die besten, by the way!), bestrichen mit veganer Salatmayonnaise (ebenfalls von Aldi, übrigens nicht gesponsert) und belegt mit Salat, Tomaten und vegetarischen Frikadellen (woher die wohl sind?). War auf jeden Fall sehr lecker und ist ganz einfach gemacht, kann man auch ganz schnell nicht-vegetarisch machen. Ach ja: Und dazu habe ich, wie jeden Morgen, ein Glas Früchtesaft getrunken.

Mittagessen
Zum Mittag gab es dann ein ganz schnelles, und vor allem einfaches Rezept. Dazu schneide ich Kartoffeln erst einmal zurecht, und würze sie dann direkt auf dem Blech. Die Schale lasse ich gerne dran, wasche die Kartoffeln vorher aber natürlich und schneide unschöne Stellen heraus. Das Würzen geschieht erst auf dem Blech, dabei könnt ihr verwenden, was ihr mögt. Ihr verzichte auf Öl, das funktioniert auch so einwandfrei. Dazu habe ich dann wieder meine vegane Salatmayonnaise gegessen.

Snack
Super lecker, aber ohne viele Kalorien sind Smoothies, zumindest, wenn man sie selbst macht. Ich habe hierbei nur eine Banane und TK Kirschen verwendet. Wer mag, kann die Smoothies natürlich noch süßen, darauf verzichte ich aber, mir reicht die natürliche Süße völlig aus. Und das Schöne an selbstgemachten Smoothies ist, dass ihr genau wisst, was drin ist und selbst wählen könnt, auf was ihr gerade Lust habt. Meine Favoriten sind ganz klar fruchtige Smoothies.

Abendessen
Wohl das unschönste Food-Foto, das die Welt je gesehen hat. Allerdings haben die Wraps leider so aneinander geklebt, dass mir dieser hier gnadenlos zerrissen ist. Aber immerhin könnt ihr so sehen, was ich hineingetan hab: Romanasalat, Tomaten und wieder einmal die vegetarischen Nuggets auf einer süß-sauren Sauce. Wraps esse ich auch super gerne und oft, da man sie ganz verschieden zubereiten kann und sich, mal so ganz nebenbei, auch zur Resteverwertung gut eignen!

Das war's dann auch schon mit meinem neunten Food Diary. Was sagt ihr? Wär was für euch dabei? Falls ihr noch Inspirationen für mich habt, dann gerne immer her damit. Ich werde mich auch bestmöglich bemühen, dass solche Posts mal wieder öfter kommen.



Nach langer Zeit gibt es endlich mal wieder ein Food Diary in Form eines What I Eat In A Days. Ich selbst lese solche Postings unheimlich gerne, einfach um Inspiration zu sammeln. Denn Abwechslung ist beim Essen immer gut, genauso wie neue Rezepte. Ihr kennt das ja sicherlich selbst. Aus diesem Grund hoffe ich natürlich, dass auch ich euch hiermit ein wenig Inspiration liefern kann.

Ich versuche, bestmöglich auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, verzichte dabei jedoch auf Fleisch, sprich, ich ernähre mich vegetarisch, probiere hier und da aber auch gerne mal vegane Rezepte aus.

Frühstück
Beim Frühstück muss leider ein Handyfoto reichen, da ich es da völlig vergessen hatte, noch ein Foto mit meiner Kamera zu schießen. Entschuldigt also bitte.
Wie dem auch sei: Ihr seht ihr eine Art Müsli Bowl, wenn man es denn so nennen mag. Ganz unten habe ich etwas griechischen Sahnejoghurt, darüber dann ein Müsli mit getrockneten Früchten und Haferflocken. Dann habe ich eine Banane klein geschnitten und so wie auf dem Foto angeordnet. In die Mitte kamen dann Chiasamen, Walnüsse und gehackte Mandeln. Unheimlich lecker, auch, wenn es wahnsinnig lange dauert, die Bananen so anzuordnen. Aber: Das Auge isst einfach mit.

Mittagessen

Zum Mittag gab es einen leckeren Aubergine-Tomate-Mozzarella Auflauf. Der war unheimlich lecker und noch dazu gesund. Ich habe selbstverständlich nicht die ganze Auflaufform, die ihr oben seht, alleine gegessen. Der Auflauf war dennoch wirklich lecker.

Snack
Als Snack gab es dann einen meiner Favoriten: Äpfel mit Erdnussbutter! Ich liebe Äpfel und in Kombination mit Erdnussbutter sind sie natürlich noch leckerer. Die Erdnussbutter ist von Aldi und schmeckt wirklich gut.

Abendessen
Zum Abend gab es dann Eiweißbrot mit Mozzarella und Tomate. Das Eiweißbrot ist selbstgebacken und hat unheimlich gut geschmeckt! Gerade die Kombi mit Mozzarella und Tomate hat mir sehr gefallen. Gewürzt habe ich übrigens nur mit Pfeffer und getrocknetem Basilikum.
Ich esse übrigens auch manchmal abends warm, das hängt immer vom Tagesablauf usw. ab. Wenn ich mittags etwas Vernünftiges gegessen habe, reicht mir diese Menge hier aber definitiv auch aus!


Was sind eure Lieblingsrezepte? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen, wenn ihr da Tipps für mich habt. Vorzugsweise natürlich vegetarisch.


Food Diary #8 | What I Eat In A Day

Sonntag, 2. Juli 2017

Nach langer Zeit gibt es endlich mal wieder ein Food Diary in Form eines What I Eat In A Days. Ich selbst lese solche Postings unheimlich gerne, einfach um Inspiration zu sammeln. Denn Abwechslung ist beim Essen immer gut, genauso wie neue Rezepte. Ihr kennt das ja sicherlich selbst. Aus diesem Grund hoffe ich natürlich, dass auch ich euch hiermit ein wenig Inspiration liefern kann.

Ich versuche, bestmöglich auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, verzichte dabei jedoch auf Fleisch, sprich, ich ernähre mich vegetarisch, probiere hier und da aber auch gerne mal vegane Rezepte aus.

Frühstück
Beim Frühstück muss leider ein Handyfoto reichen, da ich es da völlig vergessen hatte, noch ein Foto mit meiner Kamera zu schießen. Entschuldigt also bitte.
Wie dem auch sei: Ihr seht ihr eine Art Müsli Bowl, wenn man es denn so nennen mag. Ganz unten habe ich etwas griechischen Sahnejoghurt, darüber dann ein Müsli mit getrockneten Früchten und Haferflocken. Dann habe ich eine Banane klein geschnitten und so wie auf dem Foto angeordnet. In die Mitte kamen dann Chiasamen, Walnüsse und gehackte Mandeln. Unheimlich lecker, auch, wenn es wahnsinnig lange dauert, die Bananen so anzuordnen. Aber: Das Auge isst einfach mit.

Mittagessen

Zum Mittag gab es einen leckeren Aubergine-Tomate-Mozzarella Auflauf. Der war unheimlich lecker und noch dazu gesund. Ich habe selbstverständlich nicht die ganze Auflaufform, die ihr oben seht, alleine gegessen. Der Auflauf war dennoch wirklich lecker.

Snack
Als Snack gab es dann einen meiner Favoriten: Äpfel mit Erdnussbutter! Ich liebe Äpfel und in Kombination mit Erdnussbutter sind sie natürlich noch leckerer. Die Erdnussbutter ist von Aldi und schmeckt wirklich gut.

Abendessen
Zum Abend gab es dann Eiweißbrot mit Mozzarella und Tomate. Das Eiweißbrot ist selbstgebacken und hat unheimlich gut geschmeckt! Gerade die Kombi mit Mozzarella und Tomate hat mir sehr gefallen. Gewürzt habe ich übrigens nur mit Pfeffer und getrocknetem Basilikum.
Ich esse übrigens auch manchmal abends warm, das hängt immer vom Tagesablauf usw. ab. Wenn ich mittags etwas Vernünftiges gegessen habe, reicht mir diese Menge hier aber definitiv auch aus!


Was sind eure Lieblingsrezepte? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen, wenn ihr da Tipps für mich habt. Vorzugsweise natürlich vegetarisch.


„Ich möchte mehr auf meine Ernährung achten.“ - Na, wem kommt dieser Satz bekannt vor?  Viele setzen sich gute Vorsätze fürs neue Jahr. Ernährung und Sport stehen dabei meist ganz oben. Da auch ich mich gerne mit dem Thema beschäftige, zeige ich euch heute mein mittlerweile siebtes Food Diary in Form eines What I Eat In A Days.

Frühstück


Zum Frühstück gab es bei mir ein Dinkel- Vollkornbrot mit Avocado und Pfeffer darauf. Dazu gab es ein wenig Romanasalat und noch ein Babybel. Dazu habe ich, wie immer, einen Tee getrunken.

Zwischendurch: Immer Wasser trinken!
Es fiel anfangs auch mir ziemlich schwer, ständig Wasser zu trinken. Aber ist man einmal drin, dann gewöhnt man sich recht schnell daran. Aufpeppen könnt ihr euch euer Wasser mit verschiedenen Früchten, wie z.B. in meinem Falle Zitrone, oder aber auch als Tee, solange ihr diesen nicht unnötig mit Zucker süßt. Mir schmeckt pures Wasser übrigens schon um einiges besser, wenn es gekühlt ist. Denkt immer daran: Wasser tut eurem Körper gut und er braucht es!

Snack
Als Snack gab es für mich einige Datteln. In letzter Zeit liebe ich sie einfach und könnte sie ständig essen! Übrigens auch eine tolle Alternative zu Süßigkeiten, wobei diese ab und zu auch bei mir nicht fehlen dürfen, wenn ich da doch nur mal eine meine geliebte Schokolade denke. Ich bin mir sicher, da bin ich auch nicht die einzige!

Mittagessen
Zum Mittagessen gab es dann diese vegetarische Champignon- Carbonara, wozu ich vor Kurzem auch schon einen ausführlichen Post auf dem Blog gepostet habe, den ihr euch gerne mal hier anschauen könnt, falls Interesse daran besteht. Unheimlich lecker kann ich euch sagen und eine sehr gute vegetarische Alternative. Fleisch fehlt hier geschmacklich absolut nicht.

Abendessen
Abends gab es dann noch einmal eine Scheibe Brot vom örtlichen Bäcker. Dazu habe ich zwei kleine Tomaten gegessen, sowie einen Tee getrunken- wie sollte es auch anders sein? Auf dem Brot seht ihr die Vegetarische Streichcreme in Curry Papaya von Aldi, die ich euch wirklich ans Herz legen kann! In meinem Post über Vegetarismus habe ich mehr dazu geschrieben und weitere fleischlose Alternativen gezeigt. Nebenbei: Sie ist sogar vegan, heißt aber Vegetarische Streichcreme, deshalb habe ich das mal so übernommen.

Nun hoffe ich natürlich, dass ich den ein oder anderen mit meinem What I Eat In A Day inspirieren konnte. Ich möchte keinesfalls behaupten, dass meine Ernährung das Nonplusultra sei, aber ich gebe mir Mühe, darauf zu achten, was ich genau esse. Hinterlasst mir aber dennoch gerne euer Feedback :)


Food Diary #7 | What I Eat In A Day

Montag, 30. Januar 2017

„Ich möchte mehr auf meine Ernährung achten.“ - Na, wem kommt dieser Satz bekannt vor?  Viele setzen sich gute Vorsätze fürs neue Jahr. Ernährung und Sport stehen dabei meist ganz oben. Da auch ich mich gerne mit dem Thema beschäftige, zeige ich euch heute mein mittlerweile siebtes Food Diary in Form eines What I Eat In A Days.

Frühstück


Zum Frühstück gab es bei mir ein Dinkel- Vollkornbrot mit Avocado und Pfeffer darauf. Dazu gab es ein wenig Romanasalat und noch ein Babybel. Dazu habe ich, wie immer, einen Tee getrunken.

Zwischendurch: Immer Wasser trinken!
Es fiel anfangs auch mir ziemlich schwer, ständig Wasser zu trinken. Aber ist man einmal drin, dann gewöhnt man sich recht schnell daran. Aufpeppen könnt ihr euch euer Wasser mit verschiedenen Früchten, wie z.B. in meinem Falle Zitrone, oder aber auch als Tee, solange ihr diesen nicht unnötig mit Zucker süßt. Mir schmeckt pures Wasser übrigens schon um einiges besser, wenn es gekühlt ist. Denkt immer daran: Wasser tut eurem Körper gut und er braucht es!

Snack
Als Snack gab es für mich einige Datteln. In letzter Zeit liebe ich sie einfach und könnte sie ständig essen! Übrigens auch eine tolle Alternative zu Süßigkeiten, wobei diese ab und zu auch bei mir nicht fehlen dürfen, wenn ich da doch nur mal eine meine geliebte Schokolade denke. Ich bin mir sicher, da bin ich auch nicht die einzige!

Mittagessen
Zum Mittagessen gab es dann diese vegetarische Champignon- Carbonara, wozu ich vor Kurzem auch schon einen ausführlichen Post auf dem Blog gepostet habe, den ihr euch gerne mal hier anschauen könnt, falls Interesse daran besteht. Unheimlich lecker kann ich euch sagen und eine sehr gute vegetarische Alternative. Fleisch fehlt hier geschmacklich absolut nicht.

Abendessen
Abends gab es dann noch einmal eine Scheibe Brot vom örtlichen Bäcker. Dazu habe ich zwei kleine Tomaten gegessen, sowie einen Tee getrunken- wie sollte es auch anders sein? Auf dem Brot seht ihr die Vegetarische Streichcreme in Curry Papaya von Aldi, die ich euch wirklich ans Herz legen kann! In meinem Post über Vegetarismus habe ich mehr dazu geschrieben und weitere fleischlose Alternativen gezeigt. Nebenbei: Sie ist sogar vegan, heißt aber Vegetarische Streichcreme, deshalb habe ich das mal so übernommen.

Nun hoffe ich natürlich, dass ich den ein oder anderen mit meinem What I Eat In A Day inspirieren konnte. Ich möchte keinesfalls behaupten, dass meine Ernährung das Nonplusultra sei, aber ich gebe mir Mühe, darauf zu achten, was ich genau esse. Hinterlasst mir aber dennoch gerne euer Feedback :)


Nachdem mein erster Post über meine vegetarische Ernährung so gut bei euch angekommen ist, möchte ich gerne ein Rezept mit euch teilen, das meine Mama in den letzten Tagen ausprobiert hat. Es handelt sich hierbei um Spaghetti Carbonara, aber in vegetarisch und aus diesem Grunde mit Champignons. Und ich sage so viel vorab: Selbst mein Papa, der sonst sehr gerne Fleisch isst, hat Gefallen an dem Gericht gefunden.

Pilze allgemein enthalten viele Proteine, wodurch sie für Vegetarier und Veganer eine wichtige Eiweißquelle darstellen. Auf Fleisch kann man bei vegetarischer bzw. veganer Ernährung immerhin nicht zurückgreifen.


Was ihr für 3 Portionen der vegetarischen Carbonara braucht

- 400 g Champignons
- 1 EL Olivenöl (zum Anbraten)
- 1 Zwiebel
- 1-2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack)
- 250 ml Milch
- 2 TL Stärkemehl
- 2 Eier
- 3 EL Parmesan
- 160 g Nudeln
- Pfeffer, Salz, sonstige Gewürze


1. Zunächst putzt ihr die Champignons (nicht unter Wasser reinigen, da die Pilze sich sonst mit Wasser vollsaugen) und hackt die Zwiebeln klein.
2. Danach bratet ihr die Champignons und die Zwiebeln im Olivenöl an und presst dann die Knoblauchzehen hinein.
3. Das Stärkemehl rührt ihr dann mit ca. 190 ml der Milch (3/4 der Gesamtmenge) an und fügt dies dann zum Rest in die Pfanne hinzu, lasst die Milch-Stärkemehl-Mischung darin kurz aufkochen und lasst es dann auf niedriger Stufe weiter köcheln.
4. Die restliche Milch wird dann mit den Eiern vermengt. Anschließend gebt ihr dies zur noch heißen Soße hinzu und lasst das Ei darin stocken. 
5. Den Parmesan könnt ihr entweder unterrühren oder anschließend darüberstreuen. Je nachdem, wie ihr es lieber mögt. Ihr solltet dann auch unbedingt noch alles gut würzen, denn sonst schmeckt das Gericht ein wenig lahm, wie ich finde. Hierbei könnt ihr auch völlig austoben.
6. Als letztes müsst ihr nur noch die Nudeln kochen und könnt die Carbonara danach servieren.


Na, was sagt ihr? Ich freue mich schon jetzt sehr auf euer Feedback und bin gespannt, ob ich den ein oder anderen damit inspirieren konnte. Vielleicht kocht ihr das Gericht ja auch mal nach, selbst wenn ihr eigentlich nicht vegetarisch esst. :)


Vegetarische Spaghetti Carbonara mit Champignons

Mittwoch, 25. Januar 2017

Nachdem mein erster Post über meine vegetarische Ernährung so gut bei euch angekommen ist, möchte ich gerne ein Rezept mit euch teilen, das meine Mama in den letzten Tagen ausprobiert hat. Es handelt sich hierbei um Spaghetti Carbonara, aber in vegetarisch und aus diesem Grunde mit Champignons. Und ich sage so viel vorab: Selbst mein Papa, der sonst sehr gerne Fleisch isst, hat Gefallen an dem Gericht gefunden.

Pilze allgemein enthalten viele Proteine, wodurch sie für Vegetarier und Veganer eine wichtige Eiweißquelle darstellen. Auf Fleisch kann man bei vegetarischer bzw. veganer Ernährung immerhin nicht zurückgreifen.


Was ihr für 3 Portionen der vegetarischen Carbonara braucht

- 400 g Champignons
- 1 EL Olivenöl (zum Anbraten)
- 1 Zwiebel
- 1-2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack)
- 250 ml Milch
- 2 TL Stärkemehl
- 2 Eier
- 3 EL Parmesan
- 160 g Nudeln
- Pfeffer, Salz, sonstige Gewürze


1. Zunächst putzt ihr die Champignons (nicht unter Wasser reinigen, da die Pilze sich sonst mit Wasser vollsaugen) und hackt die Zwiebeln klein.
2. Danach bratet ihr die Champignons und die Zwiebeln im Olivenöl an und presst dann die Knoblauchzehen hinein.
3. Das Stärkemehl rührt ihr dann mit ca. 190 ml der Milch (3/4 der Gesamtmenge) an und fügt dies dann zum Rest in die Pfanne hinzu, lasst die Milch-Stärkemehl-Mischung darin kurz aufkochen und lasst es dann auf niedriger Stufe weiter köcheln.
4. Die restliche Milch wird dann mit den Eiern vermengt. Anschließend gebt ihr dies zur noch heißen Soße hinzu und lasst das Ei darin stocken. 
5. Den Parmesan könnt ihr entweder unterrühren oder anschließend darüberstreuen. Je nachdem, wie ihr es lieber mögt. Ihr solltet dann auch unbedingt noch alles gut würzen, denn sonst schmeckt das Gericht ein wenig lahm, wie ich finde. Hierbei könnt ihr auch völlig austoben.
6. Als letztes müsst ihr nur noch die Nudeln kochen und könnt die Carbonara danach servieren.


Na, was sagt ihr? Ich freue mich schon jetzt sehr auf euer Feedback und bin gespannt, ob ich den ein oder anderen damit inspirieren konnte. Vielleicht kocht ihr das Gericht ja auch mal nach, selbst wenn ihr eigentlich nicht vegetarisch esst. :)


Ich habe noch nie richtig gerne oder viel Fleisch gegessen. Es schmeckte mir einfach nicht. Nach und nach habe ich immer mehr auf Fleisch verzichtet, bis ich letzten Endes nur noch Hähnchenfleisch gegessen habe, welches jedoch auch ganz zart sein musste. Somit fasste ich kurz nach Weihnachten den Entschluss, mich nun gänzlich vegetarisch zu ernähren. Was das genau für mich persönlich bedeutet und wie meine bisherigen Erfahrungen damit waren, möchte ich euch im heutigen Beitrag näher bringen.

Mein Weg zur vegetarischen Ernährung

Samstag, 14. Januar 2017

Ich habe noch nie richtig gerne oder viel Fleisch gegessen. Es schmeckte mir einfach nicht. Nach und nach habe ich immer mehr auf Fleisch verzichtet, bis ich letzten Endes nur noch Hähnchenfleisch gegessen habe, welches jedoch auch ganz zart sein musste. Somit fasste ich kurz nach Weihnachten den Entschluss, mich nun gänzlich vegetarisch zu ernähren. Was das genau für mich persönlich bedeutet und wie meine bisherigen Erfahrungen damit waren, möchte ich euch im heutigen Beitrag näher bringen.

Es ist wieder mal Zeit für ein Food Diary, genauer gesagt für ein What I Eat In A Day. Ich liebe diese Art von Beiträgen bzw. Videos immer noch so sehr, da ich mich dort immer wieder inspirieren kann. Noch dazu kam zu den letzten Food Diaries sehr positives Feedback von euch, weshalb ich davon gerne mehr poste.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ab und zu benötige ich einfach mal ein wenig Inspiration und probiere Neues aus, damit es einfach ein wenig abwechslungsreicher und nicht so eintönig ist.

Food Diary #6 | What I Eat In A Day

Donnerstag, 23. Juni 2016

Es ist wieder mal Zeit für ein Food Diary, genauer gesagt für ein What I Eat In A Day. Ich liebe diese Art von Beiträgen bzw. Videos immer noch so sehr, da ich mich dort immer wieder inspirieren kann. Noch dazu kam zu den letzten Food Diaries sehr positives Feedback von euch, weshalb ich davon gerne mehr poste.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ab und zu benötige ich einfach mal ein wenig Inspiration und probiere Neues aus, damit es einfach ein wenig abwechslungsreicher und nicht so eintönig ist.

Da das letzte What I Eat In A Day so gut bei euch ankam, möchte ich euch heute ein weiteres zeigen. Dabei zeige ich euch einfach, was ich innerhalb eines Tages alles esse. Ich möchte vorher dazu sagen, dass ich weder vegan, noch vegetarisch oder sonst auf irgendetwas verzichte. Ich esse das, worauf ich Lust habe, versuche dabei jedoch mich ausgewogen zu ernähren.

Food Diary #5 | What I Eat In A Day

Dienstag, 10. Mai 2016

Da das letzte What I Eat In A Day so gut bei euch ankam, möchte ich euch heute ein weiteres zeigen. Dabei zeige ich euch einfach, was ich innerhalb eines Tages alles esse. Ich möchte vorher dazu sagen, dass ich weder vegan, noch vegetarisch oder sonst auf irgendetwas verzichte. Ich esse das, worauf ich Lust habe, versuche dabei jedoch mich ausgewogen zu ernähren.

Hallo meine Lieben ♥
Falls ihr meinen Blog schon letzten Sommer verfolgt, dann habt ihr sicherlich schon mitbekommen, dass ich Apfelkuchen unglaublich gerne mag. Äpfel gehören zu meinem liebsten Obst und man kann damit wahnsinnig viel herumzaubern. Die Rezepte vom letzten Jahr findet ihr hier. Heute möchte ich euch einen neuen Kuchen zeigen, den meine Mama vor kurzem ausprobiert hat. Ich hoffe mal, ihr habt ein wenig Hunger mitgebracht :P

Rezept: Apfelkuchen mit Vanillesauce und Sahne

Samstag, 16. April 2016

Hallo meine Lieben ♥
Falls ihr meinen Blog schon letzten Sommer verfolgt, dann habt ihr sicherlich schon mitbekommen, dass ich Apfelkuchen unglaublich gerne mag. Äpfel gehören zu meinem liebsten Obst und man kann damit wahnsinnig viel herumzaubern. Die Rezepte vom letzten Jahr findet ihr hier. Heute möchte ich euch einen neuen Kuchen zeigen, den meine Mama vor kurzem ausprobiert hat. Ich hoffe mal, ihr habt ein wenig Hunger mitgebracht :P

Hallo meine Lieben ♥
Im Moment schaue bzw. lese ich wahnsinnig gerne „What I Eat In A Day“. Dabei zeigt man einfach, was man im Laufe des Tages isst. Quasi wie ein Food Diary, nur in kürzerer Form. Da ich sie so gerne mag, möchte ich euch heute gerne auch eines zeigen. Ich muss dazu sagen, dass ich gerade Ferien habe und daher immer ein wenig mehr Zeit habe als in der Schulzeit, was ich natürlich auch gerne ausnutze.

Food Diary #4 | What I Eat In A Day

Donnerstag, 31. März 2016

Hallo meine Lieben ♥
Im Moment schaue bzw. lese ich wahnsinnig gerne „What I Eat In A Day“. Dabei zeigt man einfach, was man im Laufe des Tages isst. Quasi wie ein Food Diary, nur in kürzerer Form. Da ich sie so gerne mag, möchte ich euch heute gerne auch eines zeigen. Ich muss dazu sagen, dass ich gerade Ferien habe und daher immer ein wenig mehr Zeit habe als in der Schulzeit, was ich natürlich auch gerne ausnutze.

Hallo meine Lieben ♥
Für einen perfekten Start in den Tag fängt es bei mir bereits beim Frühstück an. Hierbei esse ich gerne ausgiebig, damit ich genug Energie für den Tag habe. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich persönlich gehe ohne Frühstück nicht aus dem Haus. Mein persönliches Powerfrühstück möchte ich euch daher gerne vorstellen. Und ich wette, dass auch jeder noch so anstrengende Montagmorgen dadurch verschönert wird.

Der perfekte Start in den Tag | mein Powerfrühstück: Overnight Oats

Dienstag, 22. März 2016

Hallo meine Lieben ♥
Für einen perfekten Start in den Tag fängt es bei mir bereits beim Frühstück an. Hierbei esse ich gerne ausgiebig, damit ich genug Energie für den Tag habe. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich persönlich gehe ohne Frühstück nicht aus dem Haus. Mein persönliches Powerfrühstück möchte ich euch daher gerne vorstellen. Und ich wette, dass auch jeder noch so anstrengende Montagmorgen dadurch verschönert wird.

Hallo meine Lieben ♥
Zur Weihnachtszeit passt für mich kein besseres Obst als Äpfel. In Kombination mit Nüssen liebe ich dieses leckere Obst besonders! Daher habe ich die für mich perfekten Muffins gefunden. Und nicht nur mir schmecken sie: Auch meinen Eltern und sogar meinem Bruder. Das muss was heißen. Daher möchte ich euch mein Lieblingsrezept heute vorstellen.


Der heutige Post ist im Rahmen des Christmas Countdowns, denn ich darf heute das 23. Türchen öffnen. Der Christmas Countdown ist ein Adventskalender, den ich euch bereits hier vorgestellt habe.

Ihr benötigt:

  • 250 g Äpfel
  • 100 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 2 Eier
  • 150 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 gestrichener TL Zimt
  • 50 g gehackte Walnüsse
  • evtl. Puderzucker oder Kuvertüre


Zubereitung:
  1. Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren
  2. Backpulver und Mehl dann unterrühren
  3. Äpfel schneiden und mit den Walnüssen zusammen unterheben
  4. Den Teig in die Muffinformen füllen und bei 180 Grad ca. 15-20 Minuten backen
  5. Nachdem die Muffins ausgekühlt sind, könnt ihr sie noch mit Puderzucker bestreuen oder mit Kuvertüre verzieren



Das sind dann auch schon die Schätze. Das Rezept reicht für ein Muffinblech (12 Muffins). Falls ihr mehr oder weniger möchtet, könnt ihr da natürlich gerne variieren. Am zweiten Tag schmecken die Muffins übrigens sogar noch ein kleines bisschen besser. Äpfel schmecken in Gebäck einfach immer wahnsinnig gut, wie ich finde. 

Was sagt ihr: Mögt ihr Äpfel zur Weihnachtszeit auch so gerne oder seid ihr Fan von anderem? Lasst es mich in den Kommentaren wissen! :) Ich bin gespannt auf eure Lieblingsrezepte.
Wir sehen uns ♥

   Vorheriges Türchen: 

Rezept: Apfel-Nuss-Muffins | Christmas Countdown #23

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Hallo meine Lieben ♥
Zur Weihnachtszeit passt für mich kein besseres Obst als Äpfel. In Kombination mit Nüssen liebe ich dieses leckere Obst besonders! Daher habe ich die für mich perfekten Muffins gefunden. Und nicht nur mir schmecken sie: Auch meinen Eltern und sogar meinem Bruder. Das muss was heißen. Daher möchte ich euch mein Lieblingsrezept heute vorstellen.


Der heutige Post ist im Rahmen des Christmas Countdowns, denn ich darf heute das 23. Türchen öffnen. Der Christmas Countdown ist ein Adventskalender, den ich euch bereits hier vorgestellt habe.

Ihr benötigt:

  • 250 g Äpfel
  • 100 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 2 Eier
  • 150 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 gestrichener TL Zimt
  • 50 g gehackte Walnüsse
  • evtl. Puderzucker oder Kuvertüre


Zubereitung:
  1. Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren
  2. Backpulver und Mehl dann unterrühren
  3. Äpfel schneiden und mit den Walnüssen zusammen unterheben
  4. Den Teig in die Muffinformen füllen und bei 180 Grad ca. 15-20 Minuten backen
  5. Nachdem die Muffins ausgekühlt sind, könnt ihr sie noch mit Puderzucker bestreuen oder mit Kuvertüre verzieren



Das sind dann auch schon die Schätze. Das Rezept reicht für ein Muffinblech (12 Muffins). Falls ihr mehr oder weniger möchtet, könnt ihr da natürlich gerne variieren. Am zweiten Tag schmecken die Muffins übrigens sogar noch ein kleines bisschen besser. Äpfel schmecken in Gebäck einfach immer wahnsinnig gut, wie ich finde. 

Was sagt ihr: Mögt ihr Äpfel zur Weihnachtszeit auch so gerne oder seid ihr Fan von anderem? Lasst es mich in den Kommentaren wissen! :) Ich bin gespannt auf eure Lieblingsrezepte.
Wir sehen uns ♥

   Vorheriges Türchen: 
Hallo meine Lieben ♥
Ich nehme heute an der Blogparade von der lieben Kristy Key teil. Wie der Name schon verrät, werden euch in dieser Blogparade viele weihnachtliche Posts erwarten! Aufgebaut ist er so ähnlich wie ein Adventskalender: Jeden Tag öffnet sich ein neues Türchen auf einem Blog. Schaut am besten bei Kristine vorbei, wenn ihr alle Randinfos haben möchtet, denn sie hat einen separaten Post dazu verfasst.


Auf meinem Blog soll es heute um ein super leckeres Rezept für Tassenkuchen gehen. Ihr kennt das sicherlich alle: Irgendwie hat man Lust zu backen, immerhin ist es ja Winter und noch dazu Weihnachtszeit, aber einen ganzen Kuchen oder ein ganzes Muffinblech kann man gerade auch nicht gebrauchen, da man es wohl nie aufbekommen würde und auch kein Besuch vor der Tür steht.
Tassenkuchen ist da die optimale Lösung: Man kann einfach einen Kuchen in einer Tasse zubereiten und muss keinesfalls etwas wegschmeißen, da es genau für eine Person reicht. 


Was ihr benötigt:
1 Banane
40 g Haferflocken
2 EL Milch
1 Ei 
1 gestrichener TL Backpulver
(1 TL Kakaopulver)

Fürs Topping:
25 g Quark
25 g Joghurt
5 g Agavendicksaft
Dekoration (Zimt, Kakaopulver, Mandeln, Obst, usw.)

Zubereitung des Kuchens
1. Die Banane in einer großen Tasse für 30 Sekunden in die Mikrowelle stellen.
2. Anschließend die Banane mit einer Gabel zerdrücken.
3. Nun kommen alle anderen Zutaten dazu (nicht die fürs Topping) und alles wird gut vermengt.
4. Das Ganze kommt dann nochmal bei 800 Watt für drei Minuten in die Mikrowelle.

Entweder esst ihr den Kuchen aus der Tasse, oder ihr stürzt ihn auf einen Teller und dekoriert ihn noch schön und fügt ein Topping hinzu. 

Zubereitung des Toppings
Das Topping mischt ihr einfach zusammen. Ich habe statt je 25 g Quark und Joghurt einfach 50 g Skyr verwendet. Den Agavendicksaft könnt ihr entweder direkt mit vermengen oder anschließend darüber träufeln. 
Anschließend muss nur noch alles dekoriert werden, falls ihr möchtet, muss natürlich nicht.

Der Kuchen ist wahnsinnig lecker. Ihr könnt die Zutaten auch ganz nach Belieben ändern. Falls ihr kein Kakaopulver mögt, könnt ihr es weglassen. Das Topping ist noch dazu super variabel und das macht den Tassenkuchen einfach so lecker und besonders. Zimt passt natürlich wie die Faust aufs Auge zu Weihnachten. 
Durch die 40 g Haferflocken ist man danach auch noch ziemlich satt. Allgemein sind die Zutaten nicht die schlechtesten, sodass man sich den Tassenkuchen auch mal zwischendurch gönnen kann. 

Es würde mich riesig freuen, wenn ihr das Rezept nachmachen würdet. Es ist wirklich nicht schwer, das bekommt ihr ganz bestimmt hin. Ich hoffe, dass euch der Post gefallen hat. Lasst mich eure Meinung dazu gerne mal in den Kommentaren wissen :)
Wir sehen uns ♥

Alle Teilnehmer: 
01.12. - Kristy Key
02.12. - Sellys Secrets
03.12. - Iivorybeauty
04.12. - Lara Ira
05.12. - Sparkle&Sand
06.12. - LizXIII My beauty lounge
07.12. - Adeline&Gustav
08.12. - Bonni&Kleid
09.12. - The Fashionable Blog
10.12. - Lebensgefühle
11.12. - Lisas Lovely World
12.12. - Xkindofbeauty
13.12. - Fashion Diiarys
14.12. - Ina Love
15.12. - Joyful Life
16.12. - The Beauty of Oz
17.12. - Ann-Cathérine en vogue
18.12. - LipstickAndSpoon
19.12. - Measly Chocolate
20.12. - Life and Style
21.12. - Treurosa
22.12. - Svenjasparkling
23.12. - Written In Red Letters
24.12. - Kristy Key - Verlosung!

Rezept: Tassenkuchen | 24 Bloggers for Christmas

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Hallo meine Lieben ♥
Ich nehme heute an der Blogparade von der lieben Kristy Key teil. Wie der Name schon verrät, werden euch in dieser Blogparade viele weihnachtliche Posts erwarten! Aufgebaut ist er so ähnlich wie ein Adventskalender: Jeden Tag öffnet sich ein neues Türchen auf einem Blog. Schaut am besten bei Kristine vorbei, wenn ihr alle Randinfos haben möchtet, denn sie hat einen separaten Post dazu verfasst.


Auf meinem Blog soll es heute um ein super leckeres Rezept für Tassenkuchen gehen. Ihr kennt das sicherlich alle: Irgendwie hat man Lust zu backen, immerhin ist es ja Winter und noch dazu Weihnachtszeit, aber einen ganzen Kuchen oder ein ganzes Muffinblech kann man gerade auch nicht gebrauchen, da man es wohl nie aufbekommen würde und auch kein Besuch vor der Tür steht.
Tassenkuchen ist da die optimale Lösung: Man kann einfach einen Kuchen in einer Tasse zubereiten und muss keinesfalls etwas wegschmeißen, da es genau für eine Person reicht. 


Was ihr benötigt:
1 Banane
40 g Haferflocken
2 EL Milch
1 Ei 
1 gestrichener TL Backpulver
(1 TL Kakaopulver)

Fürs Topping:
25 g Quark
25 g Joghurt
5 g Agavendicksaft
Dekoration (Zimt, Kakaopulver, Mandeln, Obst, usw.)

Zubereitung des Kuchens
1. Die Banane in einer großen Tasse für 30 Sekunden in die Mikrowelle stellen.
2. Anschließend die Banane mit einer Gabel zerdrücken.
3. Nun kommen alle anderen Zutaten dazu (nicht die fürs Topping) und alles wird gut vermengt.
4. Das Ganze kommt dann nochmal bei 800 Watt für drei Minuten in die Mikrowelle.

Entweder esst ihr den Kuchen aus der Tasse, oder ihr stürzt ihn auf einen Teller und dekoriert ihn noch schön und fügt ein Topping hinzu. 

Zubereitung des Toppings
Das Topping mischt ihr einfach zusammen. Ich habe statt je 25 g Quark und Joghurt einfach 50 g Skyr verwendet. Den Agavendicksaft könnt ihr entweder direkt mit vermengen oder anschließend darüber träufeln. 
Anschließend muss nur noch alles dekoriert werden, falls ihr möchtet, muss natürlich nicht.

Der Kuchen ist wahnsinnig lecker. Ihr könnt die Zutaten auch ganz nach Belieben ändern. Falls ihr kein Kakaopulver mögt, könnt ihr es weglassen. Das Topping ist noch dazu super variabel und das macht den Tassenkuchen einfach so lecker und besonders. Zimt passt natürlich wie die Faust aufs Auge zu Weihnachten. 
Durch die 40 g Haferflocken ist man danach auch noch ziemlich satt. Allgemein sind die Zutaten nicht die schlechtesten, sodass man sich den Tassenkuchen auch mal zwischendurch gönnen kann. 

Es würde mich riesig freuen, wenn ihr das Rezept nachmachen würdet. Es ist wirklich nicht schwer, das bekommt ihr ganz bestimmt hin. Ich hoffe, dass euch der Post gefallen hat. Lasst mich eure Meinung dazu gerne mal in den Kommentaren wissen :)
Wir sehen uns ♥

Alle Teilnehmer: 
01.12. - Kristy Key
02.12. - Sellys Secrets
03.12. - Iivorybeauty
04.12. - Lara Ira
05.12. - Sparkle&Sand
06.12. - LizXIII My beauty lounge
07.12. - Adeline&Gustav
08.12. - Bonni&Kleid
09.12. - The Fashionable Blog
10.12. - Lebensgefühle
11.12. - Lisas Lovely World
12.12. - Xkindofbeauty
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14.12. - Ina Love
15.12. - Joyful Life
16.12. - The Beauty of Oz
17.12. - Ann-Cathérine en vogue
18.12. - LipstickAndSpoon
19.12. - Measly Chocolate
20.12. - Life and Style
21.12. - Treurosa
22.12. - Svenjasparkling
23.12. - Written In Red Letters
24.12. - Kristy Key - Verlosung!
Hallo meine Lieben ♥
Ihr wisst, Favoriten gibt es auf meinem Blog nicht oft. Es wäre einfach langweilig, manche Produkte verwende ich sehr lange sehr gerne. Aber ab und zu bringe ich euch gerne auf den neuesten Stand. In letzter Zeit habe ich einige alte Bekannte für mich wiederentdeckt, aber auch das ein oder andere neue Schätzchen gefunden.


Beauty
Die Lip Butter von Labello verwende ich schon eine ganze Weile. Eigentlich schon, seitdem es sie gibt- ein alter Bekannter. Ich mag den zarten Geschmack/Geruch der Lip Butter sehr und auch die Pflegewirkung stimmt für meine Begriffe. Ich bin aber ehrlich mit euch: Aufgrund der Inhaltsstoffe würde ich über einen Nachkauf lieber noch einmal nachdenken. 

Mein liebstes Duo der letzten Tage: Für die Schule ist diese Kombi wirklich perfekt geeignet! Der essence sheer & shine lipstick in der Farbe 02 cute nude hat eine sehr dezente Farbabgabe. Mit dem liquid lipstick in der Farbe 03 almost real darüber wird die Farbe noch ein wenig intensiver. Die Farben harmonieren sehr gut miteinander, weshalb ich das Duo momentan auch so liebend gern trage! 

Leider ein limitiertes Rouge, es tut mir leid. Allerdings konnte ich nicht anders, als euch diesen Schatz zu zeigen. Die Farbabgabe ist ziemlich dezent, zaubert jedoch einen sehr süßen mädchenhaften Look ins Gesicht. Vielleicht bekommt ihr es noch reduziert für ca. 1 €. 

Lifestyle
Schon vor einiger Zeit habe ich euch diesen Kalender* vorgestellt. Auch ihr könnt euch euren eigenen bei persoenlicherkalender.de erstellen. Aber gerade in letzter Zeit ist er für mich unentbehrlich geworden. Bei den ganzen Klassenarbeitsterminen steige ich so einfach gar nicht mehr durch! Daher schreibe ich mir dort gerne To-Do-Listen, wann ich was lernen muss und ob ich etwas spezielles mitbringen muss. Auch meine Blogposts finden dort immer Platz. Meiner Meinung nach, sind sie das Geld echt wert, da werde ich mir nächstes Jahr auch wieder einen erstellen. 

Food

Auch auf Instagram habe ich euch dieses Bild schon gezeigt :) @rica.nh
Ich habe es in letzter Zeit geliebt, auf meine Ernährung zu achten und mehr Obst und Gemüse zu essen. Mir macht es dann einfach viel mehr Spaß zu essen und mir geht es auch besser, seitdem ich darauf achte. Besonders morgens fällt es mir viel leichter aus dem Bett zu kommen und in den Tag zu starten. 

Was sind eure Favoriten der letzten Zeit? Lasst es mich unbedingt in den Kommentaren wissen, wenn ihr Empfehlungen für mich habt :)
Wir sehen uns ♥



Momentane Favoriten | Herbst

Donnerstag, 19. November 2015

Hallo meine Lieben ♥
Ihr wisst, Favoriten gibt es auf meinem Blog nicht oft. Es wäre einfach langweilig, manche Produkte verwende ich sehr lange sehr gerne. Aber ab und zu bringe ich euch gerne auf den neuesten Stand. In letzter Zeit habe ich einige alte Bekannte für mich wiederentdeckt, aber auch das ein oder andere neue Schätzchen gefunden.


Beauty
Die Lip Butter von Labello verwende ich schon eine ganze Weile. Eigentlich schon, seitdem es sie gibt- ein alter Bekannter. Ich mag den zarten Geschmack/Geruch der Lip Butter sehr und auch die Pflegewirkung stimmt für meine Begriffe. Ich bin aber ehrlich mit euch: Aufgrund der Inhaltsstoffe würde ich über einen Nachkauf lieber noch einmal nachdenken. 

Mein liebstes Duo der letzten Tage: Für die Schule ist diese Kombi wirklich perfekt geeignet! Der essence sheer & shine lipstick in der Farbe 02 cute nude hat eine sehr dezente Farbabgabe. Mit dem liquid lipstick in der Farbe 03 almost real darüber wird die Farbe noch ein wenig intensiver. Die Farben harmonieren sehr gut miteinander, weshalb ich das Duo momentan auch so liebend gern trage! 

Leider ein limitiertes Rouge, es tut mir leid. Allerdings konnte ich nicht anders, als euch diesen Schatz zu zeigen. Die Farbabgabe ist ziemlich dezent, zaubert jedoch einen sehr süßen mädchenhaften Look ins Gesicht. Vielleicht bekommt ihr es noch reduziert für ca. 1 €. 

Lifestyle
Schon vor einiger Zeit habe ich euch diesen Kalender* vorgestellt. Auch ihr könnt euch euren eigenen bei persoenlicherkalender.de erstellen. Aber gerade in letzter Zeit ist er für mich unentbehrlich geworden. Bei den ganzen Klassenarbeitsterminen steige ich so einfach gar nicht mehr durch! Daher schreibe ich mir dort gerne To-Do-Listen, wann ich was lernen muss und ob ich etwas spezielles mitbringen muss. Auch meine Blogposts finden dort immer Platz. Meiner Meinung nach, sind sie das Geld echt wert, da werde ich mir nächstes Jahr auch wieder einen erstellen. 

Food

Auch auf Instagram habe ich euch dieses Bild schon gezeigt :) @rica.nh
Ich habe es in letzter Zeit geliebt, auf meine Ernährung zu achten und mehr Obst und Gemüse zu essen. Mir macht es dann einfach viel mehr Spaß zu essen und mir geht es auch besser, seitdem ich darauf achte. Besonders morgens fällt es mir viel leichter aus dem Bett zu kommen und in den Tag zu starten. 

Was sind eure Favoriten der letzten Zeit? Lasst es mich unbedingt in den Kommentaren wissen, wenn ihr Empfehlungen für mich habt :)
Wir sehen uns ♥



Hallo meine Lieben ♥
Die Temperaturen klettern momentan wieder fleißig das Thermometer hoch, weshalb ich euch heute noch einen tollen Kuchen präsentieren möchte. Hier findet ihr den vorherigen Kuchen, den ich euch vor ein paar Wochen bereits gezeigt habe. Ich hoffe, dass euch die Rezepte zwischendurch gefallen. Denn auch dieser Kuchen ist sehr einfach und dafür so wahnsinnig lecker!

Ihr benötigt für den Kuchen folgendes:
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 240 g Mehl
  • 120 g Halbfettmargarine
  • 3 EL Puderzucker
  • 1 Ei
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 750 g Äpfel
  • 1 Pck. Vanillepudding
  • 250 ml fettarme Milch
  • 120 ml Sahne
  • 3 EL Zucker
  • 2 Eigelb
  • 40 g Mandelblättchen
Nun geht ihr einfach wie folgt vor:

1. Zitronenschale abreiben. Mehl, Margarine, Puderzucker, Ei, Vanillezucker und 2 TL Zitronenschale zu einem Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten kühl lagern.


Falls ihr dafür irgendeine andere Variante habt: nutzt sie gerne! Denn der Teig hat unheimlich an der Frischhaltefolie geklebt, was immer ziemlich ärgerlich ist.

2. Für die Füllung: Äpfel vierteln, entkernen, schälen und in Spalten schneiden. Pudding nach Packungsanweisung kochen und mit Milch, Sahne und Zucker zubereiten. Leicht abkühlen lassen und Eigelbe unterziehen. Backofen auf 180°C vorheizen. 



3. Eine Springform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen. Teig auf dem Boden verteilen, Apfelstücke auf den Teig geben und Pudding darüber gießen. Mit Mandelblättchen bestreuen. Im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 45 Minuten backen, abkühlen lassen und servieren.




Das wars dann auch schon. Wirklich schnell und einfach, perfekt für den Sommer. Besonders gut schmeckt der Kuchen dann natürlich gekühlt. Ich wünsche euch noch ein sonniges Rest-Wochenende! :)
Wir sehen uns ♥

Apfel-Pudding-Kuchen | RECIPE FOR SUMMER #2

Samstag, 8. August 2015

Hallo meine Lieben ♥
Die Temperaturen klettern momentan wieder fleißig das Thermometer hoch, weshalb ich euch heute noch einen tollen Kuchen präsentieren möchte. Hier findet ihr den vorherigen Kuchen, den ich euch vor ein paar Wochen bereits gezeigt habe. Ich hoffe, dass euch die Rezepte zwischendurch gefallen. Denn auch dieser Kuchen ist sehr einfach und dafür so wahnsinnig lecker!

Ihr benötigt für den Kuchen folgendes:
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 240 g Mehl
  • 120 g Halbfettmargarine
  • 3 EL Puderzucker
  • 1 Ei
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 750 g Äpfel
  • 1 Pck. Vanillepudding
  • 250 ml fettarme Milch
  • 120 ml Sahne
  • 3 EL Zucker
  • 2 Eigelb
  • 40 g Mandelblättchen
Nun geht ihr einfach wie folgt vor:

1. Zitronenschale abreiben. Mehl, Margarine, Puderzucker, Ei, Vanillezucker und 2 TL Zitronenschale zu einem Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten kühl lagern.


Falls ihr dafür irgendeine andere Variante habt: nutzt sie gerne! Denn der Teig hat unheimlich an der Frischhaltefolie geklebt, was immer ziemlich ärgerlich ist.

2. Für die Füllung: Äpfel vierteln, entkernen, schälen und in Spalten schneiden. Pudding nach Packungsanweisung kochen und mit Milch, Sahne und Zucker zubereiten. Leicht abkühlen lassen und Eigelbe unterziehen. Backofen auf 180°C vorheizen. 



3. Eine Springform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen. Teig auf dem Boden verteilen, Apfelstücke auf den Teig geben und Pudding darüber gießen. Mit Mandelblättchen bestreuen. Im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 45 Minuten backen, abkühlen lassen und servieren.




Das wars dann auch schon. Wirklich schnell und einfach, perfekt für den Sommer. Besonders gut schmeckt der Kuchen dann natürlich gekühlt. Ich wünsche euch noch ein sonniges Rest-Wochenende! :)
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