Die richtige Foundation zu finden ist schwieriger als gedacht. Dabei sind schließlich viel mehr Aspekte zu beachten, als man anfänglich vielleicht denkt. Denn nicht nur die Farbe ist bei einer Foundation entscheidend. Heute gibt es also eine Art Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Finden der richtigen Foundation.
Die perfekte Foundation: Wie finde ich sie? | Meine Tipps
Samstag, 5. August 2017
Die richtige Foundation zu finden ist schwieriger als gedacht. Dabei sind schließlich viel mehr Aspekte zu beachten, als man anfänglich vielleicht denkt. Denn nicht nur die Farbe ist bei einer Foundation entscheidend. Heute gibt es also eine Art Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Finden der richtigen Foundation.
Wenn ihr meinen Blogpost zum Thema Pille gelesen habt, dann wisst ihr, dass ich nun schon seit ca. einem Dreivierteljahr mit unreiner Haut zu kämpfen habe. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass sich meine Haut bereits ein wenig gebessert hat, seitdem ich eine tatsächliche Routine entwickelt habe. Wie diese aussieht und welche Produkte ich dabei verwende, erfahrt ihr also heute.
Meine aktuelle Hautpflege | Produkte & Tipps
Montag, 31. Juli 2017
Wenn ihr meinen Blogpost zum Thema Pille gelesen habt, dann wisst ihr, dass ich nun schon seit ca. einem Dreivierteljahr mit unreiner Haut zu kämpfen habe. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass sich meine Haut bereits ein wenig gebessert hat, seitdem ich eine tatsächliche Routine entwickelt habe. Wie diese aussieht und welche Produkte ich dabei verwende, erfahrt ihr also heute.
Minimalismus scheint aktuell der Trend schlechthin zu sein. Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, nicht im Überfluss zu leben und damit nicht nur die Wohnung, sondern auch sich selbst zu reinigen und zu entrümpeln. Meine Tipps in Bezug auf Make-up Minimalismus erfahrt ihr heute, denn natürlich habe auch ich mich mit dem Trend anstecken lassen.
Wo steckt der Sinn dahinter?
Wie bereits erwähnt geht es beim Minimalismus darum, Abstand von der Konsumgesellschaft zu nehmen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nur noch das zu behalten, was man wirklich benötigt. Also nicht einfach nur kaufen, kaufen, kaufen, sondern stattdessen genau zu überlegen, was man wirklich nutzt und was nicht. Angefangen hat das Ganze im Interior-Bereich, soweit ich weiß. Da bedeute das Motto wenig Deko, alles sehr geordnet und strukturiert und somit kein Gerümpel. Das reinigt nicht nur die Wohnung, oder im jetzigen Falle den Schminktisch, sondern auch den Körper. Ich persönlich fühle mich direkt viel freier, wenn ich mich von überschüssigen Produkten trenne. Somit wirkt sich der ganze Spaß auch positiv auf die Psyche aus!
Meine Tipps - so bringt ihr Ordnung in euren Schminktisch
Ich persönlich definiere Minimalismus nicht nur darin, Produkte einfach zu entsorgen. Für mich ist Minimalismus auch mit Aufbrauchen verbunden, alles andere würde ich als Verschwendung empfinden. Noch dazu ist das Gefühl, ein Produkt aufzubrauchen, einfach so unfassbar gut, da macht alles noch gleich viel mehr Spaß.
1. Verschafft euch einen Überblick von dem, was ihr habt
Zu allererst solltet ihr überhaupt erst einmal wissen, über welche Produkte ihr verfügt, damit ihr auch Fortschritte besser sehen könnt. Dabei ist es empfehlenswert, abgelaufene Produkte auszusortieren, da ihr diese definitiv nicht mehr verwenden solltet! Darüber hinaus solltet ihr auch die Produkte entsorgen, die ihr sowieso nicht verwenden werdet, weil sie euch nicht gefallen, ihr darauf allergisch reagiert, euch die Farbe nicht passt, oder weshalb auch immer. Sonst hängt ihr euch ewig an jenen Produkten auf und verliert die Motivation weiterzumachen.
2. Ordnung ist das A und O
Sortiert nun die Produkte, die ihr noch behalten habt und bringt Struktur in eure Sammlung. Dann müsst ihr nicht ständig wühlen und suchen, sondern wisst genau, wo ihr was finden könnt, wodurch es dann auch schneller mal in Verwendung gerät. Wenn ihr alles einfach in eine Kiste schmeißt, müllt diese so schnell zu, da nichts seinen festen Platz hat. Ich persönlich habe eben meinen Schminktisch, der komplett strukturiert ist und für meine Pflegeprodukte dann eine Schublade, die, mittlerweile, auch nicht mehr überläuft und sich ohne Probleme schließen lässt.
3. Setzt euch realistische Ziele
Kein Mensch kann innerhalb eines einzigen Monats seinen gesamten Vorrat krass reduzieren. Kleine Ziele bringen viel schneller Erfolge und sorgen somit für Motivationsschübe. Übernehmt euch nicht, Minimalismus ist ein Prozess, bei dem der Weg das Ziel ist. Sicherlich ist es auch ein wunderbares Gefühl, alles ordentlich und entrümpelt zu haben, aber da bin ich selbst noch nicht angekommen und das ist auch okay so. Sich unter Druck zu setzen ist definitiv nicht das richtige Mittel um Erfolge zu erzielen, das Aufbrauchen soll Spaß machen und nicht zu einem Zwang werden.
4. Produkte nicht verschwenden
Auch, wenn man vielleicht möglichst schnell alles loswerden möchte, sollten Produkte auch nicht verschwendet werden. Verwendet beim Duschen also nicht Unmengen an Duschgel, sondern bleibt bei moderaten Maßen. Stattdessen könnt ihr das Duschgel auch als Handseife nutzen, indem ihr es in euren Seifenspender umfüllt. Damit geht es auch schneller leer, ihr verschwendet es aber nicht unnötig. Verschwendung geht definitiv am Sinn des Minimalismus vorbei.
5. Produkte in die Routine einbauen
Die Produkte brauchen sich natürlich nicht von alleine auf. Bewahrt sie also in Reichweite auf. Dort, wo ihr auch öfter mal hineinschaut. Ein perfekt aufgeräumter Schrank bringt natürlich auch nichts, wenn ihr nie hineinseht und die Produkte somit weiterhin nicht verwendet. Erstellt euch also eine Routine aus den Produkten. Baut sie fest darin ein, sodass es zur Gewohnheit wird, sie zu nutzen, bis sie irgendwann leer werden. Sinnvoll ist es dabei, gerade die Produkte, die ihr länger nicht verwendet habt oder die ältesten Produkte zuerst zu verwenden, solange sie noch haltbar sind.
Bei dekorativer Kosmetik ist es noch dazu hilfreich, sich ein Alltags Make-up aus den Produkten zusammenzustellen, die ihr aufbrauchen wollt und jene Produkte in einem Schminktäschchen auf dem Schminktisch aufzubewahren, sodass ihr öfter dazu greift. Wer weiß, vielleicht finden sich so ja auch neue Favoriten?
6. Eines nach dem anderen
Es bringt nichts, wenn ihr drei Produkte derselben Art gleichzeitig im Anbruch habt. Dann ist der Fortschritt einfach verschwindend gering. Konzentriert euch also auf ein Produkt zur Zeit, verwendet es, bis ihr es aufgebraucht oder keine Lust mehr darauf habt, und verwendet dann ein anderes. Abwechslung tut manchmal gut, das weiß ich selbst, aber es sollte sich in Maßen halten und nicht Überhand nehmen.
7. Fortschritt dokumentieren
Um euch zu motivieren könnt ihr euch auch euren Fortschritt notieren. Sei es nun durch Markierungen auf dem Produkt oder in Form von Aufgebraucht-Posts auf dem Blog, wenn ihr denn einen führt. Das motiviert unheimlich, gerade der Austausch mit anderen kann da Wunder bewirken! Alternativ könnt ihr euch natürlich auch privat alles notieren und dann nachlesen, was ihr bereits geschafft habt. Bei meinem Aufbrauchverhalten würde das alle ein bis zwei Monate reichen, aber das kommt natürlich auf euer persönliches Tempo an. Hauptsache, ihr bleibt am Ball!
8. Kaufverhalten ändern
Um nachhaltig Erfolge zu sehen und auch minimalistisch zu bleiben, muss sich vermutlich auch am Kaufverhalten etwas ändern. Kauft bewusster und überlegter ein. Was braucht ihr wirklich? Versucht, Spontankäufe so gut es irgendwie möglich ist, zu vermeiden und schreibt euch zuhause eine Liste mit den Dingen, die ihr benötigt. Klar, man darf sich etwas gönnen und ich persönlich habe auch immer noch mehrere Lidschatten, Foundations, usw.; ich konzentriere mich eher auf Pflegeprodukte, wo eine Produktvielfalt auch nicht unbedingt nötig ist. Wenn ich eine gute Body Lotion habe, dann brauche ich nicht noch zwei andere. Bei dekorativer Kosmetik tobe ich mich einfach gerne aus, überlege aber dennoch vor jedem Kauf. Somit müllt ihr eure Schubladen nicht mehr so schnell zu und kauft nur jene Produkte, die ihr z.B. nachkaufen müsst.
Abschließend möchte ich gerne noch ein paar Worte loswerden. Minimalismus bedeutet für jeden etwas anderes. Minimalismus kann sich auf verschiedenste Bereiche ausprägen. Bei mir sind es eben größtenteils die Pflegeprodukte, da ich mit einem Beautyblog, der sich auf dekorative Kosmetik konzentriert, eben doch auch viele neue Produkte ausprobieren möchte, damit Looks kreieren möchte und auch einfach Spaß daran habe. Somit setzt euch keinesfalls unter Druck, ihr müsst damit niemandem etwas beweisen und solltet es, wenn überhaupt, für euch selbst tun.
Make-up MINIMALISMUS | Wie funktioniert das?
Donnerstag, 27. Juli 2017
Minimalismus scheint aktuell der Trend schlechthin zu sein. Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, nicht im Überfluss zu leben und damit nicht nur die Wohnung, sondern auch sich selbst zu reinigen und zu entrümpeln. Meine Tipps in Bezug auf Make-up Minimalismus erfahrt ihr heute, denn natürlich habe auch ich mich mit dem Trend anstecken lassen.
Wo steckt der Sinn dahinter?
Wie bereits erwähnt geht es beim Minimalismus darum, Abstand von der Konsumgesellschaft zu nehmen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nur noch das zu behalten, was man wirklich benötigt. Also nicht einfach nur kaufen, kaufen, kaufen, sondern stattdessen genau zu überlegen, was man wirklich nutzt und was nicht. Angefangen hat das Ganze im Interior-Bereich, soweit ich weiß. Da bedeute das Motto wenig Deko, alles sehr geordnet und strukturiert und somit kein Gerümpel. Das reinigt nicht nur die Wohnung, oder im jetzigen Falle den Schminktisch, sondern auch den Körper. Ich persönlich fühle mich direkt viel freier, wenn ich mich von überschüssigen Produkten trenne. Somit wirkt sich der ganze Spaß auch positiv auf die Psyche aus!
Meine Tipps - so bringt ihr Ordnung in euren Schminktisch
Ich persönlich definiere Minimalismus nicht nur darin, Produkte einfach zu entsorgen. Für mich ist Minimalismus auch mit Aufbrauchen verbunden, alles andere würde ich als Verschwendung empfinden. Noch dazu ist das Gefühl, ein Produkt aufzubrauchen, einfach so unfassbar gut, da macht alles noch gleich viel mehr Spaß.
1. Verschafft euch einen Überblick von dem, was ihr habt
Zu allererst solltet ihr überhaupt erst einmal wissen, über welche Produkte ihr verfügt, damit ihr auch Fortschritte besser sehen könnt. Dabei ist es empfehlenswert, abgelaufene Produkte auszusortieren, da ihr diese definitiv nicht mehr verwenden solltet! Darüber hinaus solltet ihr auch die Produkte entsorgen, die ihr sowieso nicht verwenden werdet, weil sie euch nicht gefallen, ihr darauf allergisch reagiert, euch die Farbe nicht passt, oder weshalb auch immer. Sonst hängt ihr euch ewig an jenen Produkten auf und verliert die Motivation weiterzumachen.
2. Ordnung ist das A und O
Sortiert nun die Produkte, die ihr noch behalten habt und bringt Struktur in eure Sammlung. Dann müsst ihr nicht ständig wühlen und suchen, sondern wisst genau, wo ihr was finden könnt, wodurch es dann auch schneller mal in Verwendung gerät. Wenn ihr alles einfach in eine Kiste schmeißt, müllt diese so schnell zu, da nichts seinen festen Platz hat. Ich persönlich habe eben meinen Schminktisch, der komplett strukturiert ist und für meine Pflegeprodukte dann eine Schublade, die, mittlerweile, auch nicht mehr überläuft und sich ohne Probleme schließen lässt.
3. Setzt euch realistische Ziele
Kein Mensch kann innerhalb eines einzigen Monats seinen gesamten Vorrat krass reduzieren. Kleine Ziele bringen viel schneller Erfolge und sorgen somit für Motivationsschübe. Übernehmt euch nicht, Minimalismus ist ein Prozess, bei dem der Weg das Ziel ist. Sicherlich ist es auch ein wunderbares Gefühl, alles ordentlich und entrümpelt zu haben, aber da bin ich selbst noch nicht angekommen und das ist auch okay so. Sich unter Druck zu setzen ist definitiv nicht das richtige Mittel um Erfolge zu erzielen, das Aufbrauchen soll Spaß machen und nicht zu einem Zwang werden.
4. Produkte nicht verschwenden
Auch, wenn man vielleicht möglichst schnell alles loswerden möchte, sollten Produkte auch nicht verschwendet werden. Verwendet beim Duschen also nicht Unmengen an Duschgel, sondern bleibt bei moderaten Maßen. Stattdessen könnt ihr das Duschgel auch als Handseife nutzen, indem ihr es in euren Seifenspender umfüllt. Damit geht es auch schneller leer, ihr verschwendet es aber nicht unnötig. Verschwendung geht definitiv am Sinn des Minimalismus vorbei.
5. Produkte in die Routine einbauen
Die Produkte brauchen sich natürlich nicht von alleine auf. Bewahrt sie also in Reichweite auf. Dort, wo ihr auch öfter mal hineinschaut. Ein perfekt aufgeräumter Schrank bringt natürlich auch nichts, wenn ihr nie hineinseht und die Produkte somit weiterhin nicht verwendet. Erstellt euch also eine Routine aus den Produkten. Baut sie fest darin ein, sodass es zur Gewohnheit wird, sie zu nutzen, bis sie irgendwann leer werden. Sinnvoll ist es dabei, gerade die Produkte, die ihr länger nicht verwendet habt oder die ältesten Produkte zuerst zu verwenden, solange sie noch haltbar sind.
Bei dekorativer Kosmetik ist es noch dazu hilfreich, sich ein Alltags Make-up aus den Produkten zusammenzustellen, die ihr aufbrauchen wollt und jene Produkte in einem Schminktäschchen auf dem Schminktisch aufzubewahren, sodass ihr öfter dazu greift. Wer weiß, vielleicht finden sich so ja auch neue Favoriten?
6. Eines nach dem anderen
Es bringt nichts, wenn ihr drei Produkte derselben Art gleichzeitig im Anbruch habt. Dann ist der Fortschritt einfach verschwindend gering. Konzentriert euch also auf ein Produkt zur Zeit, verwendet es, bis ihr es aufgebraucht oder keine Lust mehr darauf habt, und verwendet dann ein anderes. Abwechslung tut manchmal gut, das weiß ich selbst, aber es sollte sich in Maßen halten und nicht Überhand nehmen.
7. Fortschritt dokumentieren
Um euch zu motivieren könnt ihr euch auch euren Fortschritt notieren. Sei es nun durch Markierungen auf dem Produkt oder in Form von Aufgebraucht-Posts auf dem Blog, wenn ihr denn einen führt. Das motiviert unheimlich, gerade der Austausch mit anderen kann da Wunder bewirken! Alternativ könnt ihr euch natürlich auch privat alles notieren und dann nachlesen, was ihr bereits geschafft habt. Bei meinem Aufbrauchverhalten würde das alle ein bis zwei Monate reichen, aber das kommt natürlich auf euer persönliches Tempo an. Hauptsache, ihr bleibt am Ball!
8. Kaufverhalten ändern
Um nachhaltig Erfolge zu sehen und auch minimalistisch zu bleiben, muss sich vermutlich auch am Kaufverhalten etwas ändern. Kauft bewusster und überlegter ein. Was braucht ihr wirklich? Versucht, Spontankäufe so gut es irgendwie möglich ist, zu vermeiden und schreibt euch zuhause eine Liste mit den Dingen, die ihr benötigt. Klar, man darf sich etwas gönnen und ich persönlich habe auch immer noch mehrere Lidschatten, Foundations, usw.; ich konzentriere mich eher auf Pflegeprodukte, wo eine Produktvielfalt auch nicht unbedingt nötig ist. Wenn ich eine gute Body Lotion habe, dann brauche ich nicht noch zwei andere. Bei dekorativer Kosmetik tobe ich mich einfach gerne aus, überlege aber dennoch vor jedem Kauf. Somit müllt ihr eure Schubladen nicht mehr so schnell zu und kauft nur jene Produkte, die ihr z.B. nachkaufen müsst.
Abschließend möchte ich gerne noch ein paar Worte loswerden. Minimalismus bedeutet für jeden etwas anderes. Minimalismus kann sich auf verschiedenste Bereiche ausprägen. Bei mir sind es eben größtenteils die Pflegeprodukte, da ich mit einem Beautyblog, der sich auf dekorative Kosmetik konzentriert, eben doch auch viele neue Produkte ausprobieren möchte, damit Looks kreieren möchte und auch einfach Spaß daran habe. Somit setzt euch keinesfalls unter Druck, ihr müsst damit niemandem etwas beweisen und solltet es, wenn überhaupt, für euch selbst tun.
Wie jedes Jahr gibt es für den kommenden Herbst und Winter einige Neuheiten aus dem Hause cosnova, die uns durch die kalte und teils ungemütliche Jahreszeit begleiten. Ich stelle euch heute meine persönliche Top 3 aus dem neuen CATRICE Sortiment vor, basierend auf der Pressemitteilung natürlich. Sobald ich die Produkte dann selbst getestet habe, gibt es dann selbstverständlich auch eine ausführliche Review.
Ich möchte ehrlich zu euch sein: Insgesamt reizt mich aus dem neuen Sortiment nicht allzu viel. Einige Produkte sind dabei, die ich ganz cool finde, aber eben in ähnlicher Form bereits besitze. Schade, aber eben nicht zu ändern: Man kann es nicht jedem recht machen. Dafür bin ich mir sicher, dass anderen von euch das neue Sortiment wahnsinnig gut gefallen wird! Gerade die Metallic und Holo Fans unter euch werden sicherlich happy damit. Die Produkte sind übrigens bereits im Handel erhältlich.
Die Liquid Lip Powders gibt es in zwei verschiedenen Varianten: matt und metallisch. Je Finish gibt es sechs verschiedene Nuancen. Die Lip Powders versprechen eine lange Haltbarkeit. Die matte Version soll noch dazu hochpigmentiert sein, während die metallische Version wie flüssiges Metall aussehen soll- da bin ich ja mal gespannt! Ich erhoffe mir jedenfalls, dass sie tatsächlich wirklich matt werden, und nicht nur samtig matt, wie ich es schon bei zahlreichen angeblich matten Produkten erlebt habe.
Die Idee dahinter finde ich jedenfalls klasse, genau wie das Packaging und freue mich daher auf's Testen!
Die Idee dahinter finde ich jedenfalls klasse, genau wie das Packaging und freue mich daher auf's Testen!
Prime And Fine Make-up Transformer Drops Wake Up Effect | 3,49 €
Weiter geht's mit neuen Make-up Transformer Drops. Nachdem CATRICE bereits ähnliche Drops zum Aufhellen und Abdunkeln der Foundation führt, kommen nun auch welche mit praktischem Wake Up Effect ins Sortiment. Dieser soll durch die leicht orangene Färbung gegeben sein. Ich bin mal gespannt, wie das auf der Haut aussieht! Man soll sie einfach in die Foundation oder eben auch in den Concealer mischen können und als Ergebnis einen wachen und frischen Teint mit natürlichem Glow erhalten. Für das bald anstehende neue Schuljahr sicherlich der Retter in der Not!Re-Touch Concealer | 4,49 € | 3 Nuancen
Wie ihr seht: Die Produkte für den Teint reizen mich doch am meisten! Denn zusätzlich kommen neue Re-Touch Concealer ins Sortiment. Ein grüner, der Rötungen entgegenwirkt; ein gelber, der den Augenringen endgültig den Kampf ansagt und schlussendlich noch ein lavendelfarbener, der dem Teint wieder Leben einhaucht. Alle drei sollen von mittlerer Deckkraft sein, was bei Colour Correcting auch absolut ausreicht, die Haut dafür aber lange mit Feuchtigkeit versorgen.
Ich bin gespannt, inwiefern sie funktionieren werden, da ich bisher Colour Correcting nur aus dem High End Bereich getestet habe und daher natürlich gespannt bin, was die Drogerie zu bieten hat.
Wer sich noch für die übrigen Produkte, die das CATRICE Sortiment für uns bereithält, interessiert, der darf gerne mal bei Karin vorbeischauen, die alles in einem Preview Posting aufgelistet hat.
Hinterlasst mir gerne auch euer Feedback zum Sortimentsupdate für den kommenden Herbst und Winter. Was interessiert euch besonders?
Bildquelle: cosnova Pressemitteilung
CATRICE Update Herbst/Winter 2017 | Preview - meine Top 3
Montag, 24. Juli 2017
Wie jedes Jahr gibt es für den kommenden Herbst und Winter einige Neuheiten aus dem Hause cosnova, die uns durch die kalte und teils ungemütliche Jahreszeit begleiten. Ich stelle euch heute meine persönliche Top 3 aus dem neuen CATRICE Sortiment vor, basierend auf der Pressemitteilung natürlich. Sobald ich die Produkte dann selbst getestet habe, gibt es dann selbstverständlich auch eine ausführliche Review.
Ich möchte ehrlich zu euch sein: Insgesamt reizt mich aus dem neuen Sortiment nicht allzu viel. Einige Produkte sind dabei, die ich ganz cool finde, aber eben in ähnlicher Form bereits besitze. Schade, aber eben nicht zu ändern: Man kann es nicht jedem recht machen. Dafür bin ich mir sicher, dass anderen von euch das neue Sortiment wahnsinnig gut gefallen wird! Gerade die Metallic und Holo Fans unter euch werden sicherlich happy damit. Die Produkte sind übrigens bereits im Handel erhältlich.
Die Liquid Lip Powders gibt es in zwei verschiedenen Varianten: matt und metallisch. Je Finish gibt es sechs verschiedene Nuancen. Die Lip Powders versprechen eine lange Haltbarkeit. Die matte Version soll noch dazu hochpigmentiert sein, während die metallische Version wie flüssiges Metall aussehen soll- da bin ich ja mal gespannt! Ich erhoffe mir jedenfalls, dass sie tatsächlich wirklich matt werden, und nicht nur samtig matt, wie ich es schon bei zahlreichen angeblich matten Produkten erlebt habe.
Die Idee dahinter finde ich jedenfalls klasse, genau wie das Packaging und freue mich daher auf's Testen!
Die Idee dahinter finde ich jedenfalls klasse, genau wie das Packaging und freue mich daher auf's Testen!
Prime And Fine Make-up Transformer Drops Wake Up Effect | 3,49 €
Weiter geht's mit neuen Make-up Transformer Drops. Nachdem CATRICE bereits ähnliche Drops zum Aufhellen und Abdunkeln der Foundation führt, kommen nun auch welche mit praktischem Wake Up Effect ins Sortiment. Dieser soll durch die leicht orangene Färbung gegeben sein. Ich bin mal gespannt, wie das auf der Haut aussieht! Man soll sie einfach in die Foundation oder eben auch in den Concealer mischen können und als Ergebnis einen wachen und frischen Teint mit natürlichem Glow erhalten. Für das bald anstehende neue Schuljahr sicherlich der Retter in der Not!Re-Touch Concealer | 4,49 € | 3 Nuancen
Wie ihr seht: Die Produkte für den Teint reizen mich doch am meisten! Denn zusätzlich kommen neue Re-Touch Concealer ins Sortiment. Ein grüner, der Rötungen entgegenwirkt; ein gelber, der den Augenringen endgültig den Kampf ansagt und schlussendlich noch ein lavendelfarbener, der dem Teint wieder Leben einhaucht. Alle drei sollen von mittlerer Deckkraft sein, was bei Colour Correcting auch absolut ausreicht, die Haut dafür aber lange mit Feuchtigkeit versorgen.
Ich bin gespannt, inwiefern sie funktionieren werden, da ich bisher Colour Correcting nur aus dem High End Bereich getestet habe und daher natürlich gespannt bin, was die Drogerie zu bieten hat.
Wer sich noch für die übrigen Produkte, die das CATRICE Sortiment für uns bereithält, interessiert, der darf gerne mal bei Karin vorbeischauen, die alles in einem Preview Posting aufgelistet hat.
Hinterlasst mir gerne auch euer Feedback zum Sortimentsupdate für den kommenden Herbst und Winter. Was interessiert euch besonders?
Bildquelle: cosnova Pressemitteilung
In der Drogerie ein vernünftiges Shampoo zu finden, erweist sich jedes Mal wieder als wahre Herausforderung. Zwar sind viele Marken vertreten, viele davon entsprechen jedoch nicht meiner Philosophie bezüglich Tierversuchen und Inhaltsstoffen beispielsweise. Daher bin ich über jedes mehr oder weniger natürliche Produkt mehr als dankbar! Hello Nature ist eine recht neue Marke in den Drogerien und führt bisher je vier Shampoos und Spülungen. Das Kokosöl Shampoo habe ich nun eine Weile getestet, weshalb ich es euch heute gerne näher vorstellen möchte.
Allgemeine Infos
Das Kokosöl Shampoo enthält 300 ml und kostet in dieser Größe 2,99 €. Nach dem Anbruch ist das Shampoo 6 Monate haltbar, ungeöffnet natürlich um einiges länger, das ist aber individuell auf jedem Shampoo einzeln aufgedruckt. Versprochen wird eine feuchtigkeitsspendende und reparierende Wirkung, wofür Kokosöl ja auch bekannt ist.
Das Produkt ist dermatologisch getestet und enthält keine Parabene, MIT & CIT Konservierungsstoffe, Mineralöl, Paraffine und künstliche Farbstoffe. Dafür besteht es zu 86,5 % aus natürlichen Inhaltsstoffen, was sich unter anderem auch an der eher kurzen Haltbarkeit bemerkbar macht, da eben keine künstlichen Konservierungsstoffe zugefügt wurden.
Das Packaging
Ich würde das Packaging doch als relativ schlicht bezeichnen, aber dennoch gefällt es mir wirklich unheimlich gut! Ich mag das simple Design, wodurch ein eher natürlicher Schein gegeben ist. Auch die eher erdigen Farben, die verwendet wurden, tragen dazu bei. Die Plastikflasche ist schmal und eher länglich, wodurch sie gut in der Hand liegt. Auch die matte Oberfläche des Stickers fühlt sich gut an. Insgesamt wirkt das Design stimmig, würde ich mal behaupten- mir gefällt's!
Das Shampoo in der Anwendung
Ich wende es so an, wie die Firma es auch empfiehlt, da es so für mich am besten funktioniert. Ich shampooniere mein Haar zwei Mal damit ein, verwende bei beiden Malen aber eine eher moderate Menge an Produkt. Es schäumt recht gut auf, beim zweiten Mal jedoch deutlich besser als beim ersten Mal. Ich massiere das Shampoo gut ein, verteile es bis hin in die Spitzen, da meine Haare dort am pflegebedürftigsten sind. Insgesamt ist die Anwendung also unkompliziert und durchaus angenehm! Der Duft des Shampoos ist, mal so by the way, einfach himmlisch.
Wie reagiert mein Haar auf das Shampoo?
Ich bin was das anbetrifft ein wenig zwiegespalten. Einerseits liebe ich die Wirkung des Shampoos: Meine Haare fühlen sich weich und gepflegt an, haben Volumen und auch meine Naturwellen kommen dadurch viel besser zur Geltung. Die Spitzen sind längst nicht so trocken wie zuvor und insgesamt macht sich das Shampoo einfach bezahlt. Das Shampoo repariert natürlich keine kaputten Haare, wenn ein Haar erst einmal gespalten ist, dann bleibt das auch so. Da hilft nur noch die Schere!
Der Duft ist einfach himmlisch, ich nehme ihn auch nach dem Auswaschen noch deutlich wahr. Das Shampoo ist sanft zum Haar, wodurch man sich zwar nicht so gereinigt und sauber fühlt wie mit einem Tiefenreinigungsshampoo, dafür aber einfach gepflegte Haare hat.
Allerdings hat diese exzellente Pflegewirkung auch eine Kehrseite, denn manchmal ist es doch einfach zu viel für mein Haar. Stellenweise sieht es so aus, als hätte ich das Shampoo nicht richtig ausgewaschen, egal, wie sehr ich darauf achte. Das stört mich dann doch, sodass ich das Shampoo nicht ausschließlich verwenden würde. Ich nutze es abwechselnd mit einem anderen, eher reinigenden Shampoo, da tut das Kokosöl dann einen guten Job und pflegt mein Haar wieder, sodass es sich gesund und weich anfühlt. Es kommt also darauf an, was man in einem Shampoo sucht und auch, wie die Haarstruktur ist. Um das Shampoo nutzen zu können sollte man definitiv eher trockenes und frizziges Haar haben, so böse das jetzt auch klingen mag, allerdings kann ich mir sonst gut vorstellen, dass dieser Effekt, der mich so stört, noch schlimmer ist. Es ist also mal wieder sehr individuell zu betrachten.Der Duft ist einfach himmlisch, ich nehme ihn auch nach dem Auswaschen noch deutlich wahr. Das Shampoo ist sanft zum Haar, wodurch man sich zwar nicht so gereinigt und sauber fühlt wie mit einem Tiefenreinigungsshampoo, dafür aber einfach gepflegte Haare hat.
Inhaltsstoffe
Aqua (Water), Sodium Laureth Sulfate, Glycerin, Cocamidopropyl Betaine, Sodium Chloride, Cocos Nucifera (Coconut) Oil, Panthenol, Argania Spinosa Kernel Oil, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Macadamia Ternifolia Seed Oil, Prunus Amygdalus Dulcis (Sweet Almond) Oil, Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride, Glycol Distearate, Laureth-4, Phenoxyethanol, Ethylhexylglycerin, Citric Acid, Parfum (Fragrance)
Ich habe mal der Einfachheit halber nur die einzigen beiden schlechten Inhaltsstoffe markiert, da sonst fast alle Stoffe als unbedenklich eingestuft wurden (Parfum ist dabei aus der Wertung ausgenommen und Phenoxyethanol steht im Verdacht ein Allergen zu sein). Die rot markierten Stoffe sind leider Tenside, die zwar nicht als stark bedenklich eingestuft wurden, aber dennoch bedenklich sind. Also nicht das Worst-Case-Szenario, aber eben auch nicht das Gelbe vom Ei. Tenside sind eben einfach nicht gut für die Umwelt bzw. das Grundwasser, sind aber eben leider auch dafür verantwortlich, dass Shampoos so schön schäumen, wie sie es tun. Insgesamt bin ich von den Inhaltsstoffen aber positiv überrascht, da oft genau die Produkte, die ach so natürlich wirken, die schlimmsten Inhaltsstoffe beinhalten. Für mich wären die beiden Stoffe kein Hindernis, das Produkt nicht zu kaufen, das sollte aber jeder für sich selbst unbeeinflusst entscheiden dürfen.
Hello Nature Shampoo Kokosöl | Review
Freitag, 21. Juli 2017
In der Drogerie ein vernünftiges Shampoo zu finden, erweist sich jedes Mal wieder als wahre Herausforderung. Zwar sind viele Marken vertreten, viele davon entsprechen jedoch nicht meiner Philosophie bezüglich Tierversuchen und Inhaltsstoffen beispielsweise. Daher bin ich über jedes mehr oder weniger natürliche Produkt mehr als dankbar! Hello Nature ist eine recht neue Marke in den Drogerien und führt bisher je vier Shampoos und Spülungen. Das Kokosöl Shampoo habe ich nun eine Weile getestet, weshalb ich es euch heute gerne näher vorstellen möchte.
Allgemeine Infos
Das Kokosöl Shampoo enthält 300 ml und kostet in dieser Größe 2,99 €. Nach dem Anbruch ist das Shampoo 6 Monate haltbar, ungeöffnet natürlich um einiges länger, das ist aber individuell auf jedem Shampoo einzeln aufgedruckt. Versprochen wird eine feuchtigkeitsspendende und reparierende Wirkung, wofür Kokosöl ja auch bekannt ist.
Das Produkt ist dermatologisch getestet und enthält keine Parabene, MIT & CIT Konservierungsstoffe, Mineralöl, Paraffine und künstliche Farbstoffe. Dafür besteht es zu 86,5 % aus natürlichen Inhaltsstoffen, was sich unter anderem auch an der eher kurzen Haltbarkeit bemerkbar macht, da eben keine künstlichen Konservierungsstoffe zugefügt wurden.
Das Packaging
Ich würde das Packaging doch als relativ schlicht bezeichnen, aber dennoch gefällt es mir wirklich unheimlich gut! Ich mag das simple Design, wodurch ein eher natürlicher Schein gegeben ist. Auch die eher erdigen Farben, die verwendet wurden, tragen dazu bei. Die Plastikflasche ist schmal und eher länglich, wodurch sie gut in der Hand liegt. Auch die matte Oberfläche des Stickers fühlt sich gut an. Insgesamt wirkt das Design stimmig, würde ich mal behaupten- mir gefällt's!
Das Shampoo in der Anwendung
Ich wende es so an, wie die Firma es auch empfiehlt, da es so für mich am besten funktioniert. Ich shampooniere mein Haar zwei Mal damit ein, verwende bei beiden Malen aber eine eher moderate Menge an Produkt. Es schäumt recht gut auf, beim zweiten Mal jedoch deutlich besser als beim ersten Mal. Ich massiere das Shampoo gut ein, verteile es bis hin in die Spitzen, da meine Haare dort am pflegebedürftigsten sind. Insgesamt ist die Anwendung also unkompliziert und durchaus angenehm! Der Duft des Shampoos ist, mal so by the way, einfach himmlisch.
Wie reagiert mein Haar auf das Shampoo?
Ich bin was das anbetrifft ein wenig zwiegespalten. Einerseits liebe ich die Wirkung des Shampoos: Meine Haare fühlen sich weich und gepflegt an, haben Volumen und auch meine Naturwellen kommen dadurch viel besser zur Geltung. Die Spitzen sind längst nicht so trocken wie zuvor und insgesamt macht sich das Shampoo einfach bezahlt. Das Shampoo repariert natürlich keine kaputten Haare, wenn ein Haar erst einmal gespalten ist, dann bleibt das auch so. Da hilft nur noch die Schere!
Der Duft ist einfach himmlisch, ich nehme ihn auch nach dem Auswaschen noch deutlich wahr. Das Shampoo ist sanft zum Haar, wodurch man sich zwar nicht so gereinigt und sauber fühlt wie mit einem Tiefenreinigungsshampoo, dafür aber einfach gepflegte Haare hat.
Allerdings hat diese exzellente Pflegewirkung auch eine Kehrseite, denn manchmal ist es doch einfach zu viel für mein Haar. Stellenweise sieht es so aus, als hätte ich das Shampoo nicht richtig ausgewaschen, egal, wie sehr ich darauf achte. Das stört mich dann doch, sodass ich das Shampoo nicht ausschließlich verwenden würde. Ich nutze es abwechselnd mit einem anderen, eher reinigenden Shampoo, da tut das Kokosöl dann einen guten Job und pflegt mein Haar wieder, sodass es sich gesund und weich anfühlt. Es kommt also darauf an, was man in einem Shampoo sucht und auch, wie die Haarstruktur ist. Um das Shampoo nutzen zu können sollte man definitiv eher trockenes und frizziges Haar haben, so böse das jetzt auch klingen mag, allerdings kann ich mir sonst gut vorstellen, dass dieser Effekt, der mich so stört, noch schlimmer ist. Es ist also mal wieder sehr individuell zu betrachten.Der Duft ist einfach himmlisch, ich nehme ihn auch nach dem Auswaschen noch deutlich wahr. Das Shampoo ist sanft zum Haar, wodurch man sich zwar nicht so gereinigt und sauber fühlt wie mit einem Tiefenreinigungsshampoo, dafür aber einfach gepflegte Haare hat.
Inhaltsstoffe
Aqua (Water), Sodium Laureth Sulfate, Glycerin, Cocamidopropyl Betaine, Sodium Chloride, Cocos Nucifera (Coconut) Oil, Panthenol, Argania Spinosa Kernel Oil, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Macadamia Ternifolia Seed Oil, Prunus Amygdalus Dulcis (Sweet Almond) Oil, Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride, Glycol Distearate, Laureth-4, Phenoxyethanol, Ethylhexylglycerin, Citric Acid, Parfum (Fragrance)
Ich habe mal der Einfachheit halber nur die einzigen beiden schlechten Inhaltsstoffe markiert, da sonst fast alle Stoffe als unbedenklich eingestuft wurden (Parfum ist dabei aus der Wertung ausgenommen und Phenoxyethanol steht im Verdacht ein Allergen zu sein). Die rot markierten Stoffe sind leider Tenside, die zwar nicht als stark bedenklich eingestuft wurden, aber dennoch bedenklich sind. Also nicht das Worst-Case-Szenario, aber eben auch nicht das Gelbe vom Ei. Tenside sind eben einfach nicht gut für die Umwelt bzw. das Grundwasser, sind aber eben leider auch dafür verantwortlich, dass Shampoos so schön schäumen, wie sie es tun. Insgesamt bin ich von den Inhaltsstoffen aber positiv überrascht, da oft genau die Produkte, die ach so natürlich wirken, die schlimmsten Inhaltsstoffe beinhalten. Für mich wären die beiden Stoffe kein Hindernis, das Produkt nicht zu kaufen, das sollte aber jeder für sich selbst unbeeinflusst entscheiden dürfen.
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