Food
Nach fast einem Jahr ist es mal wieder Zeit für ein Food Diary. Ich persönlich mag es am liebsten, wenn ich nur einen Tag exemplarisch zeige. Sonst wiederholt sich einiges und es wird langweilig. Nun möchte ich euch anfänglich noch darauf hinweisen, mich nicht als Maßstab zu nehmen. Ernährung ist etwas sehr subjektives, bedenkt das bitte.

Vorab: Ich ernähre mich vegetarisch, sprich, ich verzichte auf Fleisch. Stattdessen verwende ich ab und zu mal vegetarische Alternativen. Ich möchte hier aber niemandem etwas aufzwingen. Ich persönliche verzichte zwar auf Fleisch, werde aber nicht beginnen, andere versuchen zu bekehren, ich denke, das muss jeder für sich selbst entscheiden dürfen. Außerdem zeige ich euch heute, wie ich esse, wenn ich darauf achte, dass ich im Kaloriendefizit bin. Ich esse nicht jeden Tag so.

Frühstück
Mein Tag begann mit einem doch recht umfangreichen Frühstück. Manchmal habe ich Lust auf Frühstück, manchmal überhaupt nicht. Und wenn ich mal Lust darauf habe, dann koste ich das auch gerne aus, wenn die Zeit es zulässt. Daher gab es an diesem Tag ein Toastbrötchen (die von Aldi sind mit Abstand die besten, by the way!), bestrichen mit veganer Salatmayonnaise (ebenfalls von Aldi, übrigens nicht gesponsert) und belegt mit Salat, Tomaten und vegetarischen Frikadellen (woher die wohl sind?). War auf jeden Fall sehr lecker und ist ganz einfach gemacht, kann man auch ganz schnell nicht-vegetarisch machen. Ach ja: Und dazu habe ich, wie jeden Morgen, ein Glas Früchtesaft getrunken.

Mittagessen
Zum Mittag gab es dann ein ganz schnelles, und vor allem einfaches Rezept. Dazu schneide ich Kartoffeln erst einmal zurecht, und würze sie dann direkt auf dem Blech. Die Schale lasse ich gerne dran, wasche die Kartoffeln vorher aber natürlich und schneide unschöne Stellen heraus. Das Würzen geschieht erst auf dem Blech, dabei könnt ihr verwenden, was ihr mögt. Ihr verzichte auf Öl, das funktioniert auch so einwandfrei. Dazu habe ich dann wieder meine vegane Salatmayonnaise gegessen.

Snack
Super lecker, aber ohne viele Kalorien sind Smoothies, zumindest, wenn man sie selbst macht. Ich habe hierbei nur eine Banane und TK Kirschen verwendet. Wer mag, kann die Smoothies natürlich noch süßen, darauf verzichte ich aber, mir reicht die natürliche Süße völlig aus. Und das Schöne an selbstgemachten Smoothies ist, dass ihr genau wisst, was drin ist und selbst wählen könnt, auf was ihr gerade Lust habt. Meine Favoriten sind ganz klar fruchtige Smoothies.

Abendessen
Wohl das unschönste Food-Foto, das die Welt je gesehen hat. Allerdings haben die Wraps leider so aneinander geklebt, dass mir dieser hier gnadenlos zerrissen ist. Aber immerhin könnt ihr so sehen, was ich hineingetan hab: Romanasalat, Tomaten und wieder einmal die vegetarischen Nuggets auf einer süß-sauren Sauce. Wraps esse ich auch super gerne und oft, da man sie ganz verschieden zubereiten kann und sich, mal so ganz nebenbei, auch zur Resteverwertung gut eignen!

Das war's dann auch schon mit meinem neunten Food Diary. Was sagt ihr? Wär was für euch dabei? Falls ihr noch Inspirationen für mich habt, dann gerne immer her damit. Ich werde mich auch bestmöglich bemühen, dass solche Posts mal wieder öfter kommen.



Food Diary #9 | What I Eat In A Day

Samstag, 26. Mai 2018

Nach fast einem Jahr ist es mal wieder Zeit für ein Food Diary. Ich persönlich mag es am liebsten, wenn ich nur einen Tag exemplarisch zeige. Sonst wiederholt sich einiges und es wird langweilig. Nun möchte ich euch anfänglich noch darauf hinweisen, mich nicht als Maßstab zu nehmen. Ernährung ist etwas sehr subjektives, bedenkt das bitte.

Vorab: Ich ernähre mich vegetarisch, sprich, ich verzichte auf Fleisch. Stattdessen verwende ich ab und zu mal vegetarische Alternativen. Ich möchte hier aber niemandem etwas aufzwingen. Ich persönliche verzichte zwar auf Fleisch, werde aber nicht beginnen, andere versuchen zu bekehren, ich denke, das muss jeder für sich selbst entscheiden dürfen. Außerdem zeige ich euch heute, wie ich esse, wenn ich darauf achte, dass ich im Kaloriendefizit bin. Ich esse nicht jeden Tag so.

Frühstück
Mein Tag begann mit einem doch recht umfangreichen Frühstück. Manchmal habe ich Lust auf Frühstück, manchmal überhaupt nicht. Und wenn ich mal Lust darauf habe, dann koste ich das auch gerne aus, wenn die Zeit es zulässt. Daher gab es an diesem Tag ein Toastbrötchen (die von Aldi sind mit Abstand die besten, by the way!), bestrichen mit veganer Salatmayonnaise (ebenfalls von Aldi, übrigens nicht gesponsert) und belegt mit Salat, Tomaten und vegetarischen Frikadellen (woher die wohl sind?). War auf jeden Fall sehr lecker und ist ganz einfach gemacht, kann man auch ganz schnell nicht-vegetarisch machen. Ach ja: Und dazu habe ich, wie jeden Morgen, ein Glas Früchtesaft getrunken.

Mittagessen
Zum Mittag gab es dann ein ganz schnelles, und vor allem einfaches Rezept. Dazu schneide ich Kartoffeln erst einmal zurecht, und würze sie dann direkt auf dem Blech. Die Schale lasse ich gerne dran, wasche die Kartoffeln vorher aber natürlich und schneide unschöne Stellen heraus. Das Würzen geschieht erst auf dem Blech, dabei könnt ihr verwenden, was ihr mögt. Ihr verzichte auf Öl, das funktioniert auch so einwandfrei. Dazu habe ich dann wieder meine vegane Salatmayonnaise gegessen.

Snack
Super lecker, aber ohne viele Kalorien sind Smoothies, zumindest, wenn man sie selbst macht. Ich habe hierbei nur eine Banane und TK Kirschen verwendet. Wer mag, kann die Smoothies natürlich noch süßen, darauf verzichte ich aber, mir reicht die natürliche Süße völlig aus. Und das Schöne an selbstgemachten Smoothies ist, dass ihr genau wisst, was drin ist und selbst wählen könnt, auf was ihr gerade Lust habt. Meine Favoriten sind ganz klar fruchtige Smoothies.

Abendessen
Wohl das unschönste Food-Foto, das die Welt je gesehen hat. Allerdings haben die Wraps leider so aneinander geklebt, dass mir dieser hier gnadenlos zerrissen ist. Aber immerhin könnt ihr so sehen, was ich hineingetan hab: Romanasalat, Tomaten und wieder einmal die vegetarischen Nuggets auf einer süß-sauren Sauce. Wraps esse ich auch super gerne und oft, da man sie ganz verschieden zubereiten kann und sich, mal so ganz nebenbei, auch zur Resteverwertung gut eignen!

Das war's dann auch schon mit meinem neunten Food Diary. Was sagt ihr? Wär was für euch dabei? Falls ihr noch Inspirationen für mich habt, dann gerne immer her damit. Ich werde mich auch bestmöglich bemühen, dass solche Posts mal wieder öfter kommen.



Nach langer Zeit gibt es endlich mal wieder ein Food Diary in Form eines What I Eat In A Days. Ich selbst lese solche Postings unheimlich gerne, einfach um Inspiration zu sammeln. Denn Abwechslung ist beim Essen immer gut, genauso wie neue Rezepte. Ihr kennt das ja sicherlich selbst. Aus diesem Grund hoffe ich natürlich, dass auch ich euch hiermit ein wenig Inspiration liefern kann.

Ich versuche, bestmöglich auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, verzichte dabei jedoch auf Fleisch, sprich, ich ernähre mich vegetarisch, probiere hier und da aber auch gerne mal vegane Rezepte aus.

Frühstück
Beim Frühstück muss leider ein Handyfoto reichen, da ich es da völlig vergessen hatte, noch ein Foto mit meiner Kamera zu schießen. Entschuldigt also bitte.
Wie dem auch sei: Ihr seht ihr eine Art Müsli Bowl, wenn man es denn so nennen mag. Ganz unten habe ich etwas griechischen Sahnejoghurt, darüber dann ein Müsli mit getrockneten Früchten und Haferflocken. Dann habe ich eine Banane klein geschnitten und so wie auf dem Foto angeordnet. In die Mitte kamen dann Chiasamen, Walnüsse und gehackte Mandeln. Unheimlich lecker, auch, wenn es wahnsinnig lange dauert, die Bananen so anzuordnen. Aber: Das Auge isst einfach mit.

Mittagessen

Zum Mittag gab es einen leckeren Aubergine-Tomate-Mozzarella Auflauf. Der war unheimlich lecker und noch dazu gesund. Ich habe selbstverständlich nicht die ganze Auflaufform, die ihr oben seht, alleine gegessen. Der Auflauf war dennoch wirklich lecker.

Snack
Als Snack gab es dann einen meiner Favoriten: Äpfel mit Erdnussbutter! Ich liebe Äpfel und in Kombination mit Erdnussbutter sind sie natürlich noch leckerer. Die Erdnussbutter ist von Aldi und schmeckt wirklich gut.

Abendessen
Zum Abend gab es dann Eiweißbrot mit Mozzarella und Tomate. Das Eiweißbrot ist selbstgebacken und hat unheimlich gut geschmeckt! Gerade die Kombi mit Mozzarella und Tomate hat mir sehr gefallen. Gewürzt habe ich übrigens nur mit Pfeffer und getrocknetem Basilikum.
Ich esse übrigens auch manchmal abends warm, das hängt immer vom Tagesablauf usw. ab. Wenn ich mittags etwas Vernünftiges gegessen habe, reicht mir diese Menge hier aber definitiv auch aus!


Was sind eure Lieblingsrezepte? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen, wenn ihr da Tipps für mich habt. Vorzugsweise natürlich vegetarisch.


Food Diary #8 | What I Eat In A Day

Sonntag, 2. Juli 2017

Nach langer Zeit gibt es endlich mal wieder ein Food Diary in Form eines What I Eat In A Days. Ich selbst lese solche Postings unheimlich gerne, einfach um Inspiration zu sammeln. Denn Abwechslung ist beim Essen immer gut, genauso wie neue Rezepte. Ihr kennt das ja sicherlich selbst. Aus diesem Grund hoffe ich natürlich, dass auch ich euch hiermit ein wenig Inspiration liefern kann.

Ich versuche, bestmöglich auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, verzichte dabei jedoch auf Fleisch, sprich, ich ernähre mich vegetarisch, probiere hier und da aber auch gerne mal vegane Rezepte aus.

Frühstück
Beim Frühstück muss leider ein Handyfoto reichen, da ich es da völlig vergessen hatte, noch ein Foto mit meiner Kamera zu schießen. Entschuldigt also bitte.
Wie dem auch sei: Ihr seht ihr eine Art Müsli Bowl, wenn man es denn so nennen mag. Ganz unten habe ich etwas griechischen Sahnejoghurt, darüber dann ein Müsli mit getrockneten Früchten und Haferflocken. Dann habe ich eine Banane klein geschnitten und so wie auf dem Foto angeordnet. In die Mitte kamen dann Chiasamen, Walnüsse und gehackte Mandeln. Unheimlich lecker, auch, wenn es wahnsinnig lange dauert, die Bananen so anzuordnen. Aber: Das Auge isst einfach mit.

Mittagessen

Zum Mittag gab es einen leckeren Aubergine-Tomate-Mozzarella Auflauf. Der war unheimlich lecker und noch dazu gesund. Ich habe selbstverständlich nicht die ganze Auflaufform, die ihr oben seht, alleine gegessen. Der Auflauf war dennoch wirklich lecker.

Snack
Als Snack gab es dann einen meiner Favoriten: Äpfel mit Erdnussbutter! Ich liebe Äpfel und in Kombination mit Erdnussbutter sind sie natürlich noch leckerer. Die Erdnussbutter ist von Aldi und schmeckt wirklich gut.

Abendessen
Zum Abend gab es dann Eiweißbrot mit Mozzarella und Tomate. Das Eiweißbrot ist selbstgebacken und hat unheimlich gut geschmeckt! Gerade die Kombi mit Mozzarella und Tomate hat mir sehr gefallen. Gewürzt habe ich übrigens nur mit Pfeffer und getrocknetem Basilikum.
Ich esse übrigens auch manchmal abends warm, das hängt immer vom Tagesablauf usw. ab. Wenn ich mittags etwas Vernünftiges gegessen habe, reicht mir diese Menge hier aber definitiv auch aus!


Was sind eure Lieblingsrezepte? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen, wenn ihr da Tipps für mich habt. Vorzugsweise natürlich vegetarisch.


„Ich möchte mehr auf meine Ernährung achten.“ - Na, wem kommt dieser Satz bekannt vor?  Viele setzen sich gute Vorsätze fürs neue Jahr. Ernährung und Sport stehen dabei meist ganz oben. Da auch ich mich gerne mit dem Thema beschäftige, zeige ich euch heute mein mittlerweile siebtes Food Diary in Form eines What I Eat In A Days.

Frühstück


Zum Frühstück gab es bei mir ein Dinkel- Vollkornbrot mit Avocado und Pfeffer darauf. Dazu gab es ein wenig Romanasalat und noch ein Babybel. Dazu habe ich, wie immer, einen Tee getrunken.

Zwischendurch: Immer Wasser trinken!
Es fiel anfangs auch mir ziemlich schwer, ständig Wasser zu trinken. Aber ist man einmal drin, dann gewöhnt man sich recht schnell daran. Aufpeppen könnt ihr euch euer Wasser mit verschiedenen Früchten, wie z.B. in meinem Falle Zitrone, oder aber auch als Tee, solange ihr diesen nicht unnötig mit Zucker süßt. Mir schmeckt pures Wasser übrigens schon um einiges besser, wenn es gekühlt ist. Denkt immer daran: Wasser tut eurem Körper gut und er braucht es!

Snack
Als Snack gab es für mich einige Datteln. In letzter Zeit liebe ich sie einfach und könnte sie ständig essen! Übrigens auch eine tolle Alternative zu Süßigkeiten, wobei diese ab und zu auch bei mir nicht fehlen dürfen, wenn ich da doch nur mal eine meine geliebte Schokolade denke. Ich bin mir sicher, da bin ich auch nicht die einzige!

Mittagessen
Zum Mittagessen gab es dann diese vegetarische Champignon- Carbonara, wozu ich vor Kurzem auch schon einen ausführlichen Post auf dem Blog gepostet habe, den ihr euch gerne mal hier anschauen könnt, falls Interesse daran besteht. Unheimlich lecker kann ich euch sagen und eine sehr gute vegetarische Alternative. Fleisch fehlt hier geschmacklich absolut nicht.

Abendessen
Abends gab es dann noch einmal eine Scheibe Brot vom örtlichen Bäcker. Dazu habe ich zwei kleine Tomaten gegessen, sowie einen Tee getrunken- wie sollte es auch anders sein? Auf dem Brot seht ihr die Vegetarische Streichcreme in Curry Papaya von Aldi, die ich euch wirklich ans Herz legen kann! In meinem Post über Vegetarismus habe ich mehr dazu geschrieben und weitere fleischlose Alternativen gezeigt. Nebenbei: Sie ist sogar vegan, heißt aber Vegetarische Streichcreme, deshalb habe ich das mal so übernommen.

Nun hoffe ich natürlich, dass ich den ein oder anderen mit meinem What I Eat In A Day inspirieren konnte. Ich möchte keinesfalls behaupten, dass meine Ernährung das Nonplusultra sei, aber ich gebe mir Mühe, darauf zu achten, was ich genau esse. Hinterlasst mir aber dennoch gerne euer Feedback :)


Food Diary #7 | What I Eat In A Day

Montag, 30. Januar 2017

„Ich möchte mehr auf meine Ernährung achten.“ - Na, wem kommt dieser Satz bekannt vor?  Viele setzen sich gute Vorsätze fürs neue Jahr. Ernährung und Sport stehen dabei meist ganz oben. Da auch ich mich gerne mit dem Thema beschäftige, zeige ich euch heute mein mittlerweile siebtes Food Diary in Form eines What I Eat In A Days.

Frühstück


Zum Frühstück gab es bei mir ein Dinkel- Vollkornbrot mit Avocado und Pfeffer darauf. Dazu gab es ein wenig Romanasalat und noch ein Babybel. Dazu habe ich, wie immer, einen Tee getrunken.

Zwischendurch: Immer Wasser trinken!
Es fiel anfangs auch mir ziemlich schwer, ständig Wasser zu trinken. Aber ist man einmal drin, dann gewöhnt man sich recht schnell daran. Aufpeppen könnt ihr euch euer Wasser mit verschiedenen Früchten, wie z.B. in meinem Falle Zitrone, oder aber auch als Tee, solange ihr diesen nicht unnötig mit Zucker süßt. Mir schmeckt pures Wasser übrigens schon um einiges besser, wenn es gekühlt ist. Denkt immer daran: Wasser tut eurem Körper gut und er braucht es!

Snack
Als Snack gab es für mich einige Datteln. In letzter Zeit liebe ich sie einfach und könnte sie ständig essen! Übrigens auch eine tolle Alternative zu Süßigkeiten, wobei diese ab und zu auch bei mir nicht fehlen dürfen, wenn ich da doch nur mal eine meine geliebte Schokolade denke. Ich bin mir sicher, da bin ich auch nicht die einzige!

Mittagessen
Zum Mittagessen gab es dann diese vegetarische Champignon- Carbonara, wozu ich vor Kurzem auch schon einen ausführlichen Post auf dem Blog gepostet habe, den ihr euch gerne mal hier anschauen könnt, falls Interesse daran besteht. Unheimlich lecker kann ich euch sagen und eine sehr gute vegetarische Alternative. Fleisch fehlt hier geschmacklich absolut nicht.

Abendessen
Abends gab es dann noch einmal eine Scheibe Brot vom örtlichen Bäcker. Dazu habe ich zwei kleine Tomaten gegessen, sowie einen Tee getrunken- wie sollte es auch anders sein? Auf dem Brot seht ihr die Vegetarische Streichcreme in Curry Papaya von Aldi, die ich euch wirklich ans Herz legen kann! In meinem Post über Vegetarismus habe ich mehr dazu geschrieben und weitere fleischlose Alternativen gezeigt. Nebenbei: Sie ist sogar vegan, heißt aber Vegetarische Streichcreme, deshalb habe ich das mal so übernommen.

Nun hoffe ich natürlich, dass ich den ein oder anderen mit meinem What I Eat In A Day inspirieren konnte. Ich möchte keinesfalls behaupten, dass meine Ernährung das Nonplusultra sei, aber ich gebe mir Mühe, darauf zu achten, was ich genau esse. Hinterlasst mir aber dennoch gerne euer Feedback :)


Nachdem mein erster Post über meine vegetarische Ernährung so gut bei euch angekommen ist, möchte ich gerne ein Rezept mit euch teilen, das meine Mama in den letzten Tagen ausprobiert hat. Es handelt sich hierbei um Spaghetti Carbonara, aber in vegetarisch und aus diesem Grunde mit Champignons. Und ich sage so viel vorab: Selbst mein Papa, der sonst sehr gerne Fleisch isst, hat Gefallen an dem Gericht gefunden.

Pilze allgemein enthalten viele Proteine, wodurch sie für Vegetarier und Veganer eine wichtige Eiweißquelle darstellen. Auf Fleisch kann man bei vegetarischer bzw. veganer Ernährung immerhin nicht zurückgreifen.


Was ihr für 3 Portionen der vegetarischen Carbonara braucht

- 400 g Champignons
- 1 EL Olivenöl (zum Anbraten)
- 1 Zwiebel
- 1-2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack)
- 250 ml Milch
- 2 TL Stärkemehl
- 2 Eier
- 3 EL Parmesan
- 160 g Nudeln
- Pfeffer, Salz, sonstige Gewürze


1. Zunächst putzt ihr die Champignons (nicht unter Wasser reinigen, da die Pilze sich sonst mit Wasser vollsaugen) und hackt die Zwiebeln klein.
2. Danach bratet ihr die Champignons und die Zwiebeln im Olivenöl an und presst dann die Knoblauchzehen hinein.
3. Das Stärkemehl rührt ihr dann mit ca. 190 ml der Milch (3/4 der Gesamtmenge) an und fügt dies dann zum Rest in die Pfanne hinzu, lasst die Milch-Stärkemehl-Mischung darin kurz aufkochen und lasst es dann auf niedriger Stufe weiter köcheln.
4. Die restliche Milch wird dann mit den Eiern vermengt. Anschließend gebt ihr dies zur noch heißen Soße hinzu und lasst das Ei darin stocken. 
5. Den Parmesan könnt ihr entweder unterrühren oder anschließend darüberstreuen. Je nachdem, wie ihr es lieber mögt. Ihr solltet dann auch unbedingt noch alles gut würzen, denn sonst schmeckt das Gericht ein wenig lahm, wie ich finde. Hierbei könnt ihr auch völlig austoben.
6. Als letztes müsst ihr nur noch die Nudeln kochen und könnt die Carbonara danach servieren.


Na, was sagt ihr? Ich freue mich schon jetzt sehr auf euer Feedback und bin gespannt, ob ich den ein oder anderen damit inspirieren konnte. Vielleicht kocht ihr das Gericht ja auch mal nach, selbst wenn ihr eigentlich nicht vegetarisch esst. :)


Vegetarische Spaghetti Carbonara mit Champignons

Mittwoch, 25. Januar 2017

Nachdem mein erster Post über meine vegetarische Ernährung so gut bei euch angekommen ist, möchte ich gerne ein Rezept mit euch teilen, das meine Mama in den letzten Tagen ausprobiert hat. Es handelt sich hierbei um Spaghetti Carbonara, aber in vegetarisch und aus diesem Grunde mit Champignons. Und ich sage so viel vorab: Selbst mein Papa, der sonst sehr gerne Fleisch isst, hat Gefallen an dem Gericht gefunden.

Pilze allgemein enthalten viele Proteine, wodurch sie für Vegetarier und Veganer eine wichtige Eiweißquelle darstellen. Auf Fleisch kann man bei vegetarischer bzw. veganer Ernährung immerhin nicht zurückgreifen.


Was ihr für 3 Portionen der vegetarischen Carbonara braucht

- 400 g Champignons
- 1 EL Olivenöl (zum Anbraten)
- 1 Zwiebel
- 1-2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack)
- 250 ml Milch
- 2 TL Stärkemehl
- 2 Eier
- 3 EL Parmesan
- 160 g Nudeln
- Pfeffer, Salz, sonstige Gewürze


1. Zunächst putzt ihr die Champignons (nicht unter Wasser reinigen, da die Pilze sich sonst mit Wasser vollsaugen) und hackt die Zwiebeln klein.
2. Danach bratet ihr die Champignons und die Zwiebeln im Olivenöl an und presst dann die Knoblauchzehen hinein.
3. Das Stärkemehl rührt ihr dann mit ca. 190 ml der Milch (3/4 der Gesamtmenge) an und fügt dies dann zum Rest in die Pfanne hinzu, lasst die Milch-Stärkemehl-Mischung darin kurz aufkochen und lasst es dann auf niedriger Stufe weiter köcheln.
4. Die restliche Milch wird dann mit den Eiern vermengt. Anschließend gebt ihr dies zur noch heißen Soße hinzu und lasst das Ei darin stocken. 
5. Den Parmesan könnt ihr entweder unterrühren oder anschließend darüberstreuen. Je nachdem, wie ihr es lieber mögt. Ihr solltet dann auch unbedingt noch alles gut würzen, denn sonst schmeckt das Gericht ein wenig lahm, wie ich finde. Hierbei könnt ihr auch völlig austoben.
6. Als letztes müsst ihr nur noch die Nudeln kochen und könnt die Carbonara danach servieren.


Na, was sagt ihr? Ich freue mich schon jetzt sehr auf euer Feedback und bin gespannt, ob ich den ein oder anderen damit inspirieren konnte. Vielleicht kocht ihr das Gericht ja auch mal nach, selbst wenn ihr eigentlich nicht vegetarisch esst. :)


Ich habe noch nie richtig gerne oder viel Fleisch gegessen. Es schmeckte mir einfach nicht. Nach und nach habe ich immer mehr auf Fleisch verzichtet, bis ich letzten Endes nur noch Hähnchenfleisch gegessen habe, welches jedoch auch ganz zart sein musste. Somit fasste ich kurz nach Weihnachten den Entschluss, mich nun gänzlich vegetarisch zu ernähren. Was das genau für mich persönlich bedeutet und wie meine bisherigen Erfahrungen damit waren, möchte ich euch im heutigen Beitrag näher bringen.

Mein Weg zur vegetarischen Ernährung

Samstag, 14. Januar 2017

Ich habe noch nie richtig gerne oder viel Fleisch gegessen. Es schmeckte mir einfach nicht. Nach und nach habe ich immer mehr auf Fleisch verzichtet, bis ich letzten Endes nur noch Hähnchenfleisch gegessen habe, welches jedoch auch ganz zart sein musste. Somit fasste ich kurz nach Weihnachten den Entschluss, mich nun gänzlich vegetarisch zu ernähren. Was das genau für mich persönlich bedeutet und wie meine bisherigen Erfahrungen damit waren, möchte ich euch im heutigen Beitrag näher bringen.

Es ist wieder mal Zeit für ein Food Diary, genauer gesagt für ein What I Eat In A Day. Ich liebe diese Art von Beiträgen bzw. Videos immer noch so sehr, da ich mich dort immer wieder inspirieren kann. Noch dazu kam zu den letzten Food Diaries sehr positives Feedback von euch, weshalb ich davon gerne mehr poste.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ab und zu benötige ich einfach mal ein wenig Inspiration und probiere Neues aus, damit es einfach ein wenig abwechslungsreicher und nicht so eintönig ist.

Food Diary #6 | What I Eat In A Day

Donnerstag, 23. Juni 2016

Es ist wieder mal Zeit für ein Food Diary, genauer gesagt für ein What I Eat In A Day. Ich liebe diese Art von Beiträgen bzw. Videos immer noch so sehr, da ich mich dort immer wieder inspirieren kann. Noch dazu kam zu den letzten Food Diaries sehr positives Feedback von euch, weshalb ich davon gerne mehr poste.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ab und zu benötige ich einfach mal ein wenig Inspiration und probiere Neues aus, damit es einfach ein wenig abwechslungsreicher und nicht so eintönig ist.

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