Hallo meine Lieben ♥
Eigentlich bin ich wirklich kein großes Talent, was Frisuren angeht. Dabei stelle ich mich oft ziemlich ungeschickt an und verliere schnell die Geduld, wenn etwas mal nicht sofort klappt. Aber trotz alledem habe ich mich an Dutch Braids versucht und diesmal habe ich es sogar hinbekommen! Ich möchte euch daher sozusagen einen 2 in 1 Hairstyle zeigen. Dutch Braids sind zum einen super um alle Haare aus dem Gesicht zu bekommen und am nächsten Tag hat man auch gleich wunderbare Wellen!
Ihr könnt Dutch Braids sowohl mit trockenen, als auch mit handtuchtrockenen Haaren ausprobieren. Für mich funktioniert das Ganze mit handtuchtrockenen Haaren um einiges besser, aber da muss jeder selbst entscheiden, welches Ergebnis am besten aussieht.
Ich habe nicht alle diese Produkte vorher verwendet, wollte euch aber eine kleine Auswahl meiner Favoriten geben. Ich empfehle euch eine Sprühkur zu verwenden. Von Gliss Kur muss sie nicht unbedingt sein. Verwendet daher einfach etwas, womit ihr leichter durch euer Haar kämmen könnt. Dann empfehle ich euch noch etwas für die Spitzen. Entweder ein Haarfluid (das von lavera mag ich sehr gerne!) oder auch ein Haaröl, wie z.B. das von Pantene Pro-V. Bei mir betonen beide Produkte die Goldreflexe in meiner Haarfarbe und sorgen für einen natürlichen Glanz.
Für eine längere Haltbarkeit ist Haarspray sehr hilfreich. Ich bevorzuge eigentlich Schaumfestiger, da die Wellen dadurch auch definierter werden, allerdings tut Haarspray auch seinen guten Job.
Der Dutch Braid an sich ist ganz einfach. Ich versuche es mal zu erklären, sonst könnt ihr euch dieses Video anschauen.
Zuerst zieht ihr euren üblichen Scheitel und teilt euch anschließend eine Partie ab, die ihr in drei Stränge unterteilt. Nun flechtet ihr eigentlich ganz normal. Beim Dutch Braid legt man die Strähnen jedoch untereinander und nicht übereinander. Während des Flechtens nehmt ihr immer eine Strähne von außen hinzu. Achtet darauf, dass diese von der Größe her relativ gleich groß sind. Wenn ihr keine Strähnen mehr hinzunehmen könnt, flechtet ihr den Rest ganz normal als Dutch Braid. Am Ende befestigt ihr das Ganze mit einem Haargummi. Hierbei empfehle ich euch invisibobbles oder allgemein Haargummis ohne ein Metallstück, das eure Haare zerstört. In der Fun Fair TE von essence gibt es momentan solche.
Ich bin mit diesen Zöpfen dann einfach schlafen gegangen, da ich die Frisur nur als Mittel zum Zweck geflochten habe. Über Nacht sind sie dann weitestgehend getrocknet, sodass ich sie am nächsten Morgen nur noch öffnen und mit Haarspray fixieren musste.
Hier seht ihr das Endresultat. Ich denke, man kann auf diesen Bildern auch die vorhin erwähnten Goldreflexe erkennen. Wenn man meine Haarfarben mal vergleicht ist das doch ein erheblicher Unterschied, nicht wahr? Meine Haarfarbe wirkt hier einfach viel wärmer und gefällt mir auch viel besser. Die Locken sind sehr voluminös und sehen meiner Meinung nach auch noch ziemlich natürlich aus.
Wie gefällt euch der Hairstyle? Ich mag sowohl die Dutch Braids, als auch das Ergebnis. Beides ist genau nach meinem Geschmack! Ich hoffe, euch gefällt mein kleines Tutorial. :)
Falls ihr mögt, könnt ihr gerne hier bei Nicole vorbeischauen, sie veranstaltet ein Gewinnspiel anlässlich ihres Blog Geburtstages.
Falls ihr mögt, könnt ihr gerne hier bei Nicole vorbeischauen, sie veranstaltet ein Gewinnspiel anlässlich ihres Blog Geburtstages.
Wir sehen uns ♥
NATURAL WAVES OVERNIGHT | Dutch Braids
Samstag, 11. Juli 2015
Hallo meine Lieben ♥
Eigentlich bin ich wirklich kein großes Talent, was Frisuren angeht. Dabei stelle ich mich oft ziemlich ungeschickt an und verliere schnell die Geduld, wenn etwas mal nicht sofort klappt. Aber trotz alledem habe ich mich an Dutch Braids versucht und diesmal habe ich es sogar hinbekommen! Ich möchte euch daher sozusagen einen 2 in 1 Hairstyle zeigen. Dutch Braids sind zum einen super um alle Haare aus dem Gesicht zu bekommen und am nächsten Tag hat man auch gleich wunderbare Wellen!
Ihr könnt Dutch Braids sowohl mit trockenen, als auch mit handtuchtrockenen Haaren ausprobieren. Für mich funktioniert das Ganze mit handtuchtrockenen Haaren um einiges besser, aber da muss jeder selbst entscheiden, welches Ergebnis am besten aussieht.
Ich habe nicht alle diese Produkte vorher verwendet, wollte euch aber eine kleine Auswahl meiner Favoriten geben. Ich empfehle euch eine Sprühkur zu verwenden. Von Gliss Kur muss sie nicht unbedingt sein. Verwendet daher einfach etwas, womit ihr leichter durch euer Haar kämmen könnt. Dann empfehle ich euch noch etwas für die Spitzen. Entweder ein Haarfluid (das von lavera mag ich sehr gerne!) oder auch ein Haaröl, wie z.B. das von Pantene Pro-V. Bei mir betonen beide Produkte die Goldreflexe in meiner Haarfarbe und sorgen für einen natürlichen Glanz.
Für eine längere Haltbarkeit ist Haarspray sehr hilfreich. Ich bevorzuge eigentlich Schaumfestiger, da die Wellen dadurch auch definierter werden, allerdings tut Haarspray auch seinen guten Job.
Der Dutch Braid an sich ist ganz einfach. Ich versuche es mal zu erklären, sonst könnt ihr euch dieses Video anschauen.
Zuerst zieht ihr euren üblichen Scheitel und teilt euch anschließend eine Partie ab, die ihr in drei Stränge unterteilt. Nun flechtet ihr eigentlich ganz normal. Beim Dutch Braid legt man die Strähnen jedoch untereinander und nicht übereinander. Während des Flechtens nehmt ihr immer eine Strähne von außen hinzu. Achtet darauf, dass diese von der Größe her relativ gleich groß sind. Wenn ihr keine Strähnen mehr hinzunehmen könnt, flechtet ihr den Rest ganz normal als Dutch Braid. Am Ende befestigt ihr das Ganze mit einem Haargummi. Hierbei empfehle ich euch invisibobbles oder allgemein Haargummis ohne ein Metallstück, das eure Haare zerstört. In der Fun Fair TE von essence gibt es momentan solche.
Ich bin mit diesen Zöpfen dann einfach schlafen gegangen, da ich die Frisur nur als Mittel zum Zweck geflochten habe. Über Nacht sind sie dann weitestgehend getrocknet, sodass ich sie am nächsten Morgen nur noch öffnen und mit Haarspray fixieren musste.
Hier seht ihr das Endresultat. Ich denke, man kann auf diesen Bildern auch die vorhin erwähnten Goldreflexe erkennen. Wenn man meine Haarfarben mal vergleicht ist das doch ein erheblicher Unterschied, nicht wahr? Meine Haarfarbe wirkt hier einfach viel wärmer und gefällt mir auch viel besser. Die Locken sind sehr voluminös und sehen meiner Meinung nach auch noch ziemlich natürlich aus.
Wie gefällt euch der Hairstyle? Ich mag sowohl die Dutch Braids, als auch das Ergebnis. Beides ist genau nach meinem Geschmack! Ich hoffe, euch gefällt mein kleines Tutorial. :)
Falls ihr mögt, könnt ihr gerne hier bei Nicole vorbeischauen, sie veranstaltet ein Gewinnspiel anlässlich ihres Blog Geburtstages.
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Wir sehen uns ♥
Hallo meine Lieben ♥
Wer jetzt wegen des Titels denkt, dass ich euch in diesem Post nur äußerst gesundes und veganes Essen zeige, der hat falsch gedacht. Ich bin nicht auf den Zug aufgesprungen und werde es wohl auch nicht. Das ist einfach nicht mein Ding, da bleibe ich lieber bei meiner Ernährung, die ich nun auch nicht als sonderlich ungesund bezeichnen würde. Ich möchte euch daher einen kleinen Einblick in meine Ernährung geben. Diesmal kein Food Diary, sondern nur ein kleiner Inspirations Post.
Ich beginne mit diesem Salat. Ich esse nach der Schule ziemlich gerne Salat und schneide dort alles hinein, was ich im Kühlschrank finden kann. Hier sind Eisbergsalat, Gurke, Tomate, Paprika und auch Chicken Nuggets drin. Als Dressing habe ich ein ganz einfaches Essig-Öl-Dressing genommen und mit den Salat mit Gewürzen noch abgeschmeckt. Geht super schnell und ist wirklich lecker!
Auch wenn ein Berliner wohl kaum eine ganze Mahlzeit ist, wollte ich ihn euch zeigen. Ich liebe Berliner, geht es da noch jemandem so? Ab und zu kann man sich das auch wohl mal gönnen. Wir holen uns dann auch immer frische Berliner, die schmecken meiner Meinung nach einfach am besten.
Meine Mama probiert momentan zahlreiche leckere Rezepte aus, von denen ich dieses hier in letzter Zeit auch mal abgelichtet habe. Es sind Spaghetti mit einer Zucchini Sauce. Dafür püriert man einfach Zucchini und würzt alles noch ab. Oben drüber habe ich noch Käse gegeben. Mir hat es ziemlich gut geschmeckt, allerdings machen Nudeln mich immer soo satt :o
Auch wenn ich bei weitem keine Sportskanone bin oder eine super tolle Ernährung habe, wollte ich mal Detox Water ausprobieren. Um ehrlich zu sein: Die Himbeeren bzw. allgemein kleine Beeren sind darin meiner Meinung nur nervig. Sie schmecken nachdem sie im Wasser waren natürlich nicht mehr und man muss ständig aufpassen, dass man sie nicht verschluckt. Daher mag ich bei Detox Water lieber Zitrone, Limette, Gurke, usw. Dann schmeckt es mir auch sehr gut!
Was esst ihr gerne? Habt ihr Detox Water auch schon mal ausprobiert? Wenn ja, was gebt ihr euch gerne dort hinein? Lasst es mich unbedingt in den Kommentaren wissen! :) Falls es Rezepte gibt, die ich mir nicht entgehen lassen sollte, schreibt sie mir ebenfalls einfach mal drunter.
Wir sehen uns ♥
FOODSPIRATION #1
Donnerstag, 9. Juli 2015
Hallo meine Lieben ♥
Wer jetzt wegen des Titels denkt, dass ich euch in diesem Post nur äußerst gesundes und veganes Essen zeige, der hat falsch gedacht. Ich bin nicht auf den Zug aufgesprungen und werde es wohl auch nicht. Das ist einfach nicht mein Ding, da bleibe ich lieber bei meiner Ernährung, die ich nun auch nicht als sonderlich ungesund bezeichnen würde. Ich möchte euch daher einen kleinen Einblick in meine Ernährung geben. Diesmal kein Food Diary, sondern nur ein kleiner Inspirations Post.
Ich beginne mit diesem Salat. Ich esse nach der Schule ziemlich gerne Salat und schneide dort alles hinein, was ich im Kühlschrank finden kann. Hier sind Eisbergsalat, Gurke, Tomate, Paprika und auch Chicken Nuggets drin. Als Dressing habe ich ein ganz einfaches Essig-Öl-Dressing genommen und mit den Salat mit Gewürzen noch abgeschmeckt. Geht super schnell und ist wirklich lecker!
Auch wenn ein Berliner wohl kaum eine ganze Mahlzeit ist, wollte ich ihn euch zeigen. Ich liebe Berliner, geht es da noch jemandem so? Ab und zu kann man sich das auch wohl mal gönnen. Wir holen uns dann auch immer frische Berliner, die schmecken meiner Meinung nach einfach am besten.
Meine Mama probiert momentan zahlreiche leckere Rezepte aus, von denen ich dieses hier in letzter Zeit auch mal abgelichtet habe. Es sind Spaghetti mit einer Zucchini Sauce. Dafür püriert man einfach Zucchini und würzt alles noch ab. Oben drüber habe ich noch Käse gegeben. Mir hat es ziemlich gut geschmeckt, allerdings machen Nudeln mich immer soo satt :o
Auch wenn ich bei weitem keine Sportskanone bin oder eine super tolle Ernährung habe, wollte ich mal Detox Water ausprobieren. Um ehrlich zu sein: Die Himbeeren bzw. allgemein kleine Beeren sind darin meiner Meinung nur nervig. Sie schmecken nachdem sie im Wasser waren natürlich nicht mehr und man muss ständig aufpassen, dass man sie nicht verschluckt. Daher mag ich bei Detox Water lieber Zitrone, Limette, Gurke, usw. Dann schmeckt es mir auch sehr gut!
Was esst ihr gerne? Habt ihr Detox Water auch schon mal ausprobiert? Wenn ja, was gebt ihr euch gerne dort hinein? Lasst es mich unbedingt in den Kommentaren wissen! :) Falls es Rezepte gibt, die ich mir nicht entgehen lassen sollte, schreibt sie mir ebenfalls einfach mal drunter.
Wir sehen uns ♥
Hallo meine Lieben ♥
Lange gab es keinen Haul mehr von mir, daher wird es dringend mal wieder Zeit! Ich war vor einigen Tagen bei Rossmann und habe mir dort zum einen einige Dinge nachgekauft, aber auch ein wenig gestöbert. Meine Ausbeute möchte ich euch daher heute gerne mal zeigen. Wundert euch nicht über die Preise: Es waren einige Produkte reduziert und es gab verschiedenste Rabattaktionen.
Herbal Essences Clearly Naked Shampoo & Spülung: Da ich mein Shampoo und auch meine Spülung regelmäßig wechsle, habe ich mich für diese beiden entschieden. Das Shampoo ist ein Feuchtigkeitsshampoo, das nach Minze riechen soll. Die Spülung soll nach weißem Tee mit Minze riechen und soll für Glanz sorgen. Die Spülung hat 1,85€ gekostet, das Shampoo nur 0,90€, da es im Angebot war.
Isana Nagellackentferner: Meinen von essence habe ich leider durch einen blöden Nagellack versaut, daher musste ein neuer her. Vom ersten Eindruck gefällt mir der hier viel viel besser! Preis: 1,99€
essence Nail Corrector Pen: Eigentlich entferne ich meine Nagelränder immer mit Wattestäbchen und Nagellackentferner, aber da mir das zu mühsam ist, habe ich mir diesen Stift gekauft. Von diesem habe ich viel Gutes gehört, außerdem hat er noch drei Spitzen zum Wechseln. Preis: 1,85€
Rival de Loop Detox und Peel-Off Maske: Diese beiden Masken habe ich mir eigentlich nur mitgenommen, da sie reduziert waren. Die Peel-Off Maske kenne ich bereits und mag sie auch sehr gern. Die Detox Maske ist limitiert, daher habe ich sie einfach mal mitgenommen. Die Wirkung klang immerhin auch nicht schlecht. Preis: je 0,29€
Isana Clear-Up Strips: Für mich sind es die besten Clear-Up Strips aus der Drogerie, daher kaufe ich sie immer mal wieder. Eine kleine Review und andere Anti-Pickel Helferchen findet ihr hier. Preis: 0,99€
Bei uns war die ¡Arriba! Trend Edition von essence komplett reduziert, daher habe ich mir zwei Produkte mitgenommen. Zum einen diesen schönen matten Nagellack hier. Es ist ein zartes rosé, was mich sehr angesprochen hat. Die Deckkraft ist super, tragen konnte ich ihn bisher nur leider noch nicht, meine Nägel müssen derzeit etwas ruhen. Preis: 0,66€
An dem Blush konnte ich natürlich nicht vorbeigehen! Die Marmorierung ist einfach schön und für den Sommer die perfekte Farbe, besonders mit dem Glow. Die letzten essence TEs haben so schöne Blushes, auch die Fun Fair TE. Die gesamte Review dazu gibt es hier. Das Blush hat mich von der ganzen TE, mal wieder, am meisten angesprochen, daher ist es schon jetzt ein Favorit! Preis: 0,95€
Der Lipliner hat eine relativ natürliche Farbe, sie passt zu allem und ist nicht zu auffällig. Die Lipliner von essence werden ja bekanntlich ziemlich gehyped, daher wollte ich sie auch unbedingt mal ausprobieren! Preis: 0,66€
| Swatches des Blushes und des Lipliners |
Was habt ihr euch in letzter Zeit gekauft? Was mich auch noch interessiert: Seid ihr LE bzw. TE Jäger oder kauft ihr lieber im Standardsortiment? Lasst mich das unbedingt in den Kommentaren wissen! Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche :).
Wir sehen uns ♥
DROGERIE HAUL | Juli 2015
Dienstag, 7. Juli 2015
Hallo meine Lieben ♥
Lange gab es keinen Haul mehr von mir, daher wird es dringend mal wieder Zeit! Ich war vor einigen Tagen bei Rossmann und habe mir dort zum einen einige Dinge nachgekauft, aber auch ein wenig gestöbert. Meine Ausbeute möchte ich euch daher heute gerne mal zeigen. Wundert euch nicht über die Preise: Es waren einige Produkte reduziert und es gab verschiedenste Rabattaktionen.
Herbal Essences Clearly Naked Shampoo & Spülung: Da ich mein Shampoo und auch meine Spülung regelmäßig wechsle, habe ich mich für diese beiden entschieden. Das Shampoo ist ein Feuchtigkeitsshampoo, das nach Minze riechen soll. Die Spülung soll nach weißem Tee mit Minze riechen und soll für Glanz sorgen. Die Spülung hat 1,85€ gekostet, das Shampoo nur 0,90€, da es im Angebot war.
Isana Nagellackentferner: Meinen von essence habe ich leider durch einen blöden Nagellack versaut, daher musste ein neuer her. Vom ersten Eindruck gefällt mir der hier viel viel besser! Preis: 1,99€
essence Nail Corrector Pen: Eigentlich entferne ich meine Nagelränder immer mit Wattestäbchen und Nagellackentferner, aber da mir das zu mühsam ist, habe ich mir diesen Stift gekauft. Von diesem habe ich viel Gutes gehört, außerdem hat er noch drei Spitzen zum Wechseln. Preis: 1,85€
Rival de Loop Detox und Peel-Off Maske: Diese beiden Masken habe ich mir eigentlich nur mitgenommen, da sie reduziert waren. Die Peel-Off Maske kenne ich bereits und mag sie auch sehr gern. Die Detox Maske ist limitiert, daher habe ich sie einfach mal mitgenommen. Die Wirkung klang immerhin auch nicht schlecht. Preis: je 0,29€
Isana Clear-Up Strips: Für mich sind es die besten Clear-Up Strips aus der Drogerie, daher kaufe ich sie immer mal wieder. Eine kleine Review und andere Anti-Pickel Helferchen findet ihr hier. Preis: 0,99€
Bei uns war die ¡Arriba! Trend Edition von essence komplett reduziert, daher habe ich mir zwei Produkte mitgenommen. Zum einen diesen schönen matten Nagellack hier. Es ist ein zartes rosé, was mich sehr angesprochen hat. Die Deckkraft ist super, tragen konnte ich ihn bisher nur leider noch nicht, meine Nägel müssen derzeit etwas ruhen. Preis: 0,66€
An dem Blush konnte ich natürlich nicht vorbeigehen! Die Marmorierung ist einfach schön und für den Sommer die perfekte Farbe, besonders mit dem Glow. Die letzten essence TEs haben so schöne Blushes, auch die Fun Fair TE. Die gesamte Review dazu gibt es hier. Das Blush hat mich von der ganzen TE, mal wieder, am meisten angesprochen, daher ist es schon jetzt ein Favorit! Preis: 0,95€
Der Lipliner hat eine relativ natürliche Farbe, sie passt zu allem und ist nicht zu auffällig. Die Lipliner von essence werden ja bekanntlich ziemlich gehyped, daher wollte ich sie auch unbedingt mal ausprobieren! Preis: 0,66€
| Swatches des Blushes und des Lipliners |
Was habt ihr euch in letzter Zeit gekauft? Was mich auch noch interessiert: Seid ihr LE bzw. TE Jäger oder kauft ihr lieber im Standardsortiment? Lasst mich das unbedingt in den Kommentaren wissen! Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche :).
Wir sehen uns ♥
Hallo meine Lieben ♥
Im Rahmen eines Projekts für den Kunstunterricht habe ich vor einiger Zeit ein T-Shirt selbst gebatikt. Speziell für den Summer finde ich solche T-Shirts einfach klasse! Daher möchte ich euch mein Endergebnis zeigen und natürlich auch, wie ich es gemacht habe. Jetzt, wo es warm ist, kann man solche T-Shirts übrigens auch klasse kombinieren.
Hier seht ihr die Dinge, die ihr dafür benötigt. Zum einen natürlich Batikfarbe und ein T-Shirt, aber auch Gummibänder um ein bestimmtes Muster zu knoten. Meine Batikfarbe habe ich bei Amazon bestellt, ihr bekommt sie aber auch in sämtlichen Bastelläden.
Ich habe von meinem T-Shirt zunächst die Ärmel abgetrennt. Muscle T-Shirts sind für den Sommer immer gut! Danach müsst ihr selbstverständlich noch ein paar Knoten hinzufügen, damit ihr auch euer gewünschtes Muster bekommt. Dafür könnt ihr einfach googlen, da gibt es so viele verschiedene Techniken! Ich habe mich letztendlich für das „Bull's Eye´´ entschieden. Aber da muss jeder das nehmen, was er am liebsten mag.
1. T-Shirt nach Wünschen zuschneiden
2. Ein beliebiges Muster mithilfe von Gummibändern, Wäscheklammern, etc. bilden.
3. Färbung in den Topf geben und solange rühren, bis sich diese komplett auflöst.
4. Danach das Kleidungsstück hinzugeben und für eine Stunde darin lassen, zwischendurch regelmäßig rühren.
5. Die Färbung gut auswaschen! Am Ende sollte keine Farbe mehr aus dem T-Shirt herauskommen.
6. Gummibänder o.Ä. entfernen und das T-Shirt trocknen lassen.
Kombinieren lässt sich das selbstgemachte Oberteil natürlich auch ziemlich einfach. Ich habe es mit einer schwarzen High Waisted Shorts kombiniert, das ist für den Sommer einfach ein tolles Outfit! Ich habe das T-Shirt übrigens im Nachhinein noch abgeschnitten, sodass es bauchfrei ist, mir gefällt das einfach super gut!
Das war dann auch mein kleines Summer DIY. Möchtet ihr mehr DIYs, speziell für den Sommer? Vielleicht Drinks oder ähnliches? Lasst es mich einfach mal in den Kommentaren wissen! Ich hoffe, euch hat der Post gefallen und ich konnte euch damit vielleicht ein wenig inspirieren.
Wir sehen uns ♥
DIY Tie Dye Shirts for SUMMER ☀
Samstag, 4. Juli 2015
Hallo meine Lieben ♥
Im Rahmen eines Projekts für den Kunstunterricht habe ich vor einiger Zeit ein T-Shirt selbst gebatikt. Speziell für den Summer finde ich solche T-Shirts einfach klasse! Daher möchte ich euch mein Endergebnis zeigen und natürlich auch, wie ich es gemacht habe. Jetzt, wo es warm ist, kann man solche T-Shirts übrigens auch klasse kombinieren.
Hier seht ihr die Dinge, die ihr dafür benötigt. Zum einen natürlich Batikfarbe und ein T-Shirt, aber auch Gummibänder um ein bestimmtes Muster zu knoten. Meine Batikfarbe habe ich bei Amazon bestellt, ihr bekommt sie aber auch in sämtlichen Bastelläden.
Ich habe von meinem T-Shirt zunächst die Ärmel abgetrennt. Muscle T-Shirts sind für den Sommer immer gut! Danach müsst ihr selbstverständlich noch ein paar Knoten hinzufügen, damit ihr auch euer gewünschtes Muster bekommt. Dafür könnt ihr einfach googlen, da gibt es so viele verschiedene Techniken! Ich habe mich letztendlich für das „Bull's Eye´´ entschieden. Aber da muss jeder das nehmen, was er am liebsten mag.
1. T-Shirt nach Wünschen zuschneiden
2. Ein beliebiges Muster mithilfe von Gummibändern, Wäscheklammern, etc. bilden.
3. Färbung in den Topf geben und solange rühren, bis sich diese komplett auflöst.
4. Danach das Kleidungsstück hinzugeben und für eine Stunde darin lassen, zwischendurch regelmäßig rühren.
5. Die Färbung gut auswaschen! Am Ende sollte keine Farbe mehr aus dem T-Shirt herauskommen.
6. Gummibänder o.Ä. entfernen und das T-Shirt trocknen lassen.
Kombinieren lässt sich das selbstgemachte Oberteil natürlich auch ziemlich einfach. Ich habe es mit einer schwarzen High Waisted Shorts kombiniert, das ist für den Sommer einfach ein tolles Outfit! Ich habe das T-Shirt übrigens im Nachhinein noch abgeschnitten, sodass es bauchfrei ist, mir gefällt das einfach super gut!
Das war dann auch mein kleines Summer DIY. Möchtet ihr mehr DIYs, speziell für den Sommer? Vielleicht Drinks oder ähnliches? Lasst es mich einfach mal in den Kommentaren wissen! Ich hoffe, euch hat der Post gefallen und ich konnte euch damit vielleicht ein wenig inspirieren.
Wir sehen uns ♥
Hallo meine Lieben ♥
Wow, ist das Wetter momentan nicht einfach wunderschön? Lange war es nicht mehr so warm!
Heute gibt es mal wieder einen Post in der Better Blogging Serie. Meinem Eindruck nach mögt ihr diese Art von Posts ziemlich gerne, daher schreibe ich darüber natürlich umso lieber! Wie ihr dem Titel bereits entnehmen könnt, möchte ich euch heute meine persönlichen Blogging Essentials vorstellen.
1. Good Camera & Remote
Eine gute Kamera ist selbstverständlich wichtig. Ein Blog lebt von vielen und vor allem individuellen Bildern. Da ist es natürlich ungünstig nur Bilder aus dem Internet einzufügen. Klar, am Anfang muss eine teure Spiegelreflexkamera nicht sein, aber man sollte erkennen, was auf dem Bild ist. Ich habe die Canon EOS 600D und bin sehr zufrieden damit! Ich habe sie im Kit gekauft, später aber habe ich mir noch das 50 mm 1.8 Objektiv gekauft, da ich die Fotos damit einfach schöner finde.
Außerdem wichtig: ein Selbstauslöser. Es klingt so simpel, aber nicht jeder denkt daran. Gerade für Outfits und Make-Ups ist ein Selbstauslöser oft der Retter in der Not, wenn euch mal gerade niemand ablichten kann. Meiner ist von JJC, da habe ich aber einfach irgendeinen gekauft, stöbert einfach mal bei Amazon.
2. Calendar
Ein Kalender ist in puncto Organisation das A und O. In einem Kalender könnt ihr eure Ideen niederschreiben, Posts planen und ihr wisst einfach genau, was ansteht. Meiner ist von Persönlicher Kalender. Ihr habt sicherlich schon mal davon gehört, oder? Ihr könnt euch euren Kalender dort nach all euren Vorlieben gestalten, ganz wie ihr mögt. Da sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt! Ihr könnt das Deckblatt, die Rückseite und sogar das Innenleben selbst gestalten. Klasse, oder?
Falls ihr noch den passenden Stift benötigt, könnt ihr ihn dort gleich mitbestellen. Ich habe mich für einen schönen in blau entschieden, aber auch da habt ihr einige Farben zur Auswahl.
So sieht mein Kalender von innen aus. Unten habe ich auf der linken Seite einen kleinen Kasten für Notizen und eine To-Do-Liste, besonders gut geeignet für Blogposts, die ihr in Planung habt. Rechts sind ein paar freie Linien und eine kleine Monatsübersicht. Außerdem habt ihr auch noch ein praktisches Lineal, mit dem ihr einerseits natürlich Linien oder was auch immer ziehen könnt, aber ich verwende es auch gerne, um die aktuelle Woche zu kennzeichnen.
Am Ende habe ich einfach noch eine Jahresübersicht von 2015 und 2016, einige karierte Blätter, eine Folie, in der ich Post-Its aufbewahre (die kann man schließlich immer gebrauchen, nicht wahr?) und schließlich noch eine Übersicht der Schulferien. Übrigens könnt ihr den Startmonat eures Kalenders frei festlegen, sodass ihr auch mitten im Jahr einen persönlichen Kalender bestellen könnt, ohne ein halbes Jahr umsonst zu bezahlen.
| Bei diesem Bild habe ich übrigens auch den Fernauslöser verwendet :) |
Was mir bei Kalendern und Notizbüchern auch noch sehr wichtig ist, ist die Handlichkeit. Mein Kalender ist im A6 Format und somit perfekt für die Handtasche und allgemein für unterwegs geeignet. So habt ihr alle Termine beisammen und müsst euch keine Gedanken machen, etwas zu vergessen. Er nimmt auch nicht viel Platz weg und schwer ist er nun wirklich auch nicht.
3. Apps & Software
Natürlich sollte man seine Bilder auch bearbeiten. Hierbei gilt jedoch das Motto „Weniger ist mehr´´. Bearbeitet die Bilder niemals zu sehr. Ich persönlich verbessere meist nur die Lichtverhältnisse und füge ein Wasserzeichen hinzu, mehr nicht. Dazu verwende ich am liebsten Picasa. PicMonkey habe ich lange Zeit verwendet, jedoch leidet dort die Qualität meiner Bilder, weshalb ich auf Picasa umgestiegen bin.
Nun zu den Apps. Ich mache nie Fotos mit dem Handy, dafür ist die Qualität einfach nicht gut genug. Dafür verwende ich dort einige andere Apps, die meinen Blog betreffen. Am wichtigsten hierbei sind natürlich meine E-Mail Programme. Damit kann man auch unterwegs E-Mails beantworten und sieht gleich, was noch so ansteht. Auch auf meinem Handy nutze ich oft den Kalender oder die Notizen App, um Ideen und Termine schnell notieren zu können.
4. Folder
Was würde ich nur ohne meinen Ordner machen? Für mich ist dieser Ordner ein sehr wichtiges Item. Dort hefte ich alle Briefe, Rechnung und alles weitere ab, die meinen Blog betreffen. Besonders, wenn man eine Kooperation mit einer Firma hat, kann man dort schnell alles wichtige nochmal nachlesen. Natürlich ist so ein Ordner auch rückblickend eine schöne Erinnerung, ihr habt einfach alle Kooperationen im Überblick.
Das sind meine persönlichen wichtigsten Essentials. Was sind eure? Lasst sie mich in den Kommentaren wissen! Zum Schluss möchte ich mich auch noch bei Persönlicher Kalender bedanken, dass ich mir dort meinen eigenen Kalender erstellen durfte. Der Versand war wirklich sehr schnell, obwohl der Sitz in Schweden ist. Schaut dort unbedingt mal vorbei :)
Wir sehen uns ♥
Hier klicken, um zu den anderen Posts der Better Blogging Serie zu gelangen.
PR SAMPLE
BETTER BLOGGING #4 | Blogging Essentials
Donnerstag, 2. Juli 2015
Hallo meine Lieben ♥
Wow, ist das Wetter momentan nicht einfach wunderschön? Lange war es nicht mehr so warm!
Heute gibt es mal wieder einen Post in der Better Blogging Serie. Meinem Eindruck nach mögt ihr diese Art von Posts ziemlich gerne, daher schreibe ich darüber natürlich umso lieber! Wie ihr dem Titel bereits entnehmen könnt, möchte ich euch heute meine persönlichen Blogging Essentials vorstellen.
1. Good Camera & Remote
Eine gute Kamera ist selbstverständlich wichtig. Ein Blog lebt von vielen und vor allem individuellen Bildern. Da ist es natürlich ungünstig nur Bilder aus dem Internet einzufügen. Klar, am Anfang muss eine teure Spiegelreflexkamera nicht sein, aber man sollte erkennen, was auf dem Bild ist. Ich habe die Canon EOS 600D und bin sehr zufrieden damit! Ich habe sie im Kit gekauft, später aber habe ich mir noch das 50 mm 1.8 Objektiv gekauft, da ich die Fotos damit einfach schöner finde.
Außerdem wichtig: ein Selbstauslöser. Es klingt so simpel, aber nicht jeder denkt daran. Gerade für Outfits und Make-Ups ist ein Selbstauslöser oft der Retter in der Not, wenn euch mal gerade niemand ablichten kann. Meiner ist von JJC, da habe ich aber einfach irgendeinen gekauft, stöbert einfach mal bei Amazon.
2. Calendar
Ein Kalender ist in puncto Organisation das A und O. In einem Kalender könnt ihr eure Ideen niederschreiben, Posts planen und ihr wisst einfach genau, was ansteht. Meiner ist von Persönlicher Kalender. Ihr habt sicherlich schon mal davon gehört, oder? Ihr könnt euch euren Kalender dort nach all euren Vorlieben gestalten, ganz wie ihr mögt. Da sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt! Ihr könnt das Deckblatt, die Rückseite und sogar das Innenleben selbst gestalten. Klasse, oder?
Falls ihr noch den passenden Stift benötigt, könnt ihr ihn dort gleich mitbestellen. Ich habe mich für einen schönen in blau entschieden, aber auch da habt ihr einige Farben zur Auswahl.
So sieht mein Kalender von innen aus. Unten habe ich auf der linken Seite einen kleinen Kasten für Notizen und eine To-Do-Liste, besonders gut geeignet für Blogposts, die ihr in Planung habt. Rechts sind ein paar freie Linien und eine kleine Monatsübersicht. Außerdem habt ihr auch noch ein praktisches Lineal, mit dem ihr einerseits natürlich Linien oder was auch immer ziehen könnt, aber ich verwende es auch gerne, um die aktuelle Woche zu kennzeichnen.
Am Ende habe ich einfach noch eine Jahresübersicht von 2015 und 2016, einige karierte Blätter, eine Folie, in der ich Post-Its aufbewahre (die kann man schließlich immer gebrauchen, nicht wahr?) und schließlich noch eine Übersicht der Schulferien. Übrigens könnt ihr den Startmonat eures Kalenders frei festlegen, sodass ihr auch mitten im Jahr einen persönlichen Kalender bestellen könnt, ohne ein halbes Jahr umsonst zu bezahlen.
| Bei diesem Bild habe ich übrigens auch den Fernauslöser verwendet :) |
Was mir bei Kalendern und Notizbüchern auch noch sehr wichtig ist, ist die Handlichkeit. Mein Kalender ist im A6 Format und somit perfekt für die Handtasche und allgemein für unterwegs geeignet. So habt ihr alle Termine beisammen und müsst euch keine Gedanken machen, etwas zu vergessen. Er nimmt auch nicht viel Platz weg und schwer ist er nun wirklich auch nicht.
3. Apps & Software
Natürlich sollte man seine Bilder auch bearbeiten. Hierbei gilt jedoch das Motto „Weniger ist mehr´´. Bearbeitet die Bilder niemals zu sehr. Ich persönlich verbessere meist nur die Lichtverhältnisse und füge ein Wasserzeichen hinzu, mehr nicht. Dazu verwende ich am liebsten Picasa. PicMonkey habe ich lange Zeit verwendet, jedoch leidet dort die Qualität meiner Bilder, weshalb ich auf Picasa umgestiegen bin.
Nun zu den Apps. Ich mache nie Fotos mit dem Handy, dafür ist die Qualität einfach nicht gut genug. Dafür verwende ich dort einige andere Apps, die meinen Blog betreffen. Am wichtigsten hierbei sind natürlich meine E-Mail Programme. Damit kann man auch unterwegs E-Mails beantworten und sieht gleich, was noch so ansteht. Auch auf meinem Handy nutze ich oft den Kalender oder die Notizen App, um Ideen und Termine schnell notieren zu können.
4. Folder
Was würde ich nur ohne meinen Ordner machen? Für mich ist dieser Ordner ein sehr wichtiges Item. Dort hefte ich alle Briefe, Rechnung und alles weitere ab, die meinen Blog betreffen. Besonders, wenn man eine Kooperation mit einer Firma hat, kann man dort schnell alles wichtige nochmal nachlesen. Natürlich ist so ein Ordner auch rückblickend eine schöne Erinnerung, ihr habt einfach alle Kooperationen im Überblick.
Das sind meine persönlichen wichtigsten Essentials. Was sind eure? Lasst sie mich in den Kommentaren wissen! Zum Schluss möchte ich mich auch noch bei Persönlicher Kalender bedanken, dass ich mir dort meinen eigenen Kalender erstellen durfte. Der Versand war wirklich sehr schnell, obwohl der Sitz in Schweden ist. Schaut dort unbedingt mal vorbei :)
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